160 Freiwillige machen Dietzenbach mit Großaktion sauberer als je zuvor
Paul Fischer160 Freiwillige machen Dietzenbach mit Großaktion sauberer als je zuvor
Über 160 Freiwillige räumten in Dietzenbach auf
Mehr als 160 Ehrenamtliche versammelten sich am vergangenen Wochenende in Dietzenbach zu einer stadtweiten Aufräumaktion. Die Veranstaltung, Teil der Initiative "Sauber & Stolz", hatte zum Ziel, Abfälle von Straßen, Parks und Grünflächen zu beseitigen. Die Organisatoren meldeten eine starke Beteiligung – Bürgerinnen und Bürger jeden Alters engagierten sich für die Aktion.
Die Aufräumarbeiten erstreckten sich über die gesamte Stadt, vom Zentrum bis in die äußeren Bezirke. Teams waren auf Wiesen, Wegen und Grünstreifen im Einsatz und sammelten alles von Zigarettenstummeln bis hin zu Sperrmüll. Unter den entsorgten Gegenständen befanden sich Plastikplanen, alte Schuhe und Haushaltsabfälle. Insgesamt trugen die Helferinnen und Helfer etwa 32 Kubikmeter Müll zusammen.
Schon vor der Hauptaktion hatten fünf städtische Kitas sowie die AWO-Tageszwerge-Betreuung eigene, kleinere Aufräumaktionen durchgeführt. Auch diese Einsätze trugen zum Gesamterfolg des Projekts bei.
Nach getaner Arbeit trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Recycling- und Entsorgungszentrum in der Max-Planck-Straße zu einer Abschlussveranstaltung. Betriebsleiter Guido Schick betonte, wie die Initiative die Menschen zusammengebracht habe, und bezeichnete sie als Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Projektleiterin Elke Guth unterstrich die Bedeutung von Bewusstseinsbildung und forderte zu weiteren gemeinsamen Aktionen auf, um die Stadt sauber zu halten.
Auch Bürgermeister Dr. Dieter Lang sprach bei der Veranstaltung und dankte allen für ihren Einsatz und ihr Engagement. Er wies darauf hin, dass in den vergangenen zwei Jahren keine andere Stadt oder Gemeinde in Hessen eine vergleichbar groß angelegte Aufräumaktion organisiert habe.
Die "Sauber & Stolz"-Kampagne in Dietzenbach entfernte erhebliche Mengen an Abfällen aus dem öffentlichen Raum. Mit über 160 Freiwilligen setzte die Aktion ein Zeichen für bürgerschaftliches Umweltengagement. Die Organisatoren hoffen, dass die Initiative künftig weitere Maßnahmen anstoßen wird.






