27 April 2026, 08:03

Bayerns Frauen trotzen Barcelona – Rekordkulisse und Rote-Karten-Drama in der Champions League

Schwarzes und weißes Bild von Frauen auf einem Fußballfeld mit Zuschauern auf den Rängen und Bannern im Hintergrund.

Bayerns Frauen trotzen Barcelona – Rekordkulisse und Rote-Karten-Drama in der Champions League

Bayerns Frauen halten Barcelona 1:1 – Rekordkulisse und rote Karten im Champions-League-Kracher

Vor 31.000 Zuschauern – ein neuer Rekord für die Münchnerinnen in diesem Wettbewerb – trennten sich der FC Bayern München und der FC Barcelona im Heimspiel der Champions League mit einem 1:1-Unentschieden. Die Partie war von Spannung geprägt und es gab gleich zwei Platzverweise, darunter einen für Bayerns Trainer, nach einer hitzigen zweiten Halbzeit.

Die Bayern begannen mit einer defensiven Taktik und hielten die katalanischen Gäste lange Zeit in Schach. Erst in der 69. Minute brach Franziska Kett mit Unterstützung von Pernille Harder den Bann und erzielte den Ausgleich.

Doch die Partie nahm in der 79. Minute eine dramatische Wende: Die kroatische Schiedsrichterin Ivana Martincic zeigte Kett nach VAR-Prüfung die Rote Karte, weil sie Salma Paralluelo an den Haaren gezogen hatte. Kurz darauf musste auch Bayerns Coach José Barcala den Platz verlassen – er sah ebenfalls Rot, nachdem er gegen die Entscheidung protestiert hatte.

Nach dem Spiel kritisierte Bianca Rech, Sportdirektorin von Bayerns Frauenmannschaft, die Entscheidung gegen Kett scharf. Auch Barcala äußerte später sein Unverständnis und bezeichnete den Vorfall als ungerecht. Trotz der Rückschläge blieb Verteidigerin Giulia Gwinn zuversichtlich, dass das Team noch das Champions-League-Finale erreichen kann.

Das Remis hält die Münchnerinnen im Wettbewerb, doch die roten Karten bedeuten, dass sowohl Kett als auch Barcala im Rückspiel in Barcelona fehlen werden. Ohne zwei Schlüsselpersonen muss sich die Mannschaft nun auf die schwierige Auswärtsaufgabe vorbereiten.

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