Blumen-Regenbogen auf dem Dern'schen Gelände feiert Vielfalt und Natur zum CSD
Moritz MüllerBlumen-Regenbogen auf dem Dern'schen Gelände feiert Vielfalt und Natur zum CSD
Riesenhafter Regenbogen aus Blumen schmückt das Dern’sche Gelände pünktlich zum Christopher Street Day
Ein riesiger Regenbogen aus Blumen ist rechtzeitig zum Christopher Street Day auf dem Dern’schen Gelände entstanden. Die farbenfrohe Installation erstreckt sich zwischen dem Rathaus und der Innenstadt und vereint Stauden mit sommerlichen Blütenpflanzen. Stadtvertreter bezeichnen sie als ein deutliches Bekenntnis zu Vielfalt und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Der florale Regenbogen nutzt eingefärbte Holzspäne, um die einzelnen Streifen nachzuzeichnen, und setzt so ein leuchtendes Zeichen für die LGBTQ+-Community. Anders als bei kurzlebigen Dekorationen ist dieses Projekt auf Langlebigkeit angelegt. Bereits jetzt gibt es Pläne, die Blütenpracht Jahr für Jahr neu erstrahlen zu lassen.
Doch die Aktion geht über reine Symbolik hinaus: In der Nähe sollen Blumenwiesen angelegt werden, um die Artenvielfalt zu fördern und einen dauerhaften grünen Rückzugsort zu schaffen. Bürgermeisterin Christiane Hinninger bezeichnete das Vorhaben als Ausdruck der städtischen Verpflichtung zu Respekt und sozialem Miteinander.
Statt nach dem Christopher Street Day zu verblassen, wird das Blumenbeet zu einem festen Bestandteil der Stadt. Ziel ist es, das Gelände in eine nachhaltige Oase zu verwandeln, die die Werte der Veranstaltung ehrt und gleichzeitig ökologische Vorteile bietet.
Der Regenbogen bleibt als sichtbares Zeichen für die Haltung der Stadt in Sachen Vielfalt erhalten. Weitere Wildblumenflächen sollen zudem die heimische Tierwelt unterstützen. Gemeinsam schaffen diese Maßnahmen einen dauerhaften Ort, der Inklusion und Natur feiert.






