Busfahrer mit 2,41 Promille in Hanau gestoppt – Fahrgast verhindert Katastrophe
Lukas HoffmannBusfahrer mit 2,41 Promille in Hanau gestoppt – Fahrgast verhindert Katastrophe
Ein Busfahrer in Hanau wurde von der Polizei angehalten, nachdem ein Fahrgast Alkoholgeruch wahrgenommen hatte. Bei dem 57-Jährigen wurde ein Blutalkoholwert von 2,41 Promille festgestellt – weit über der gesetzlichen Grenze. Die Behörden haben inzwischen Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.
Der Vorfall begann, als ein Fahrgast im Bus einen starken Alkoholgeruch beim Fahrer bemerkte. Besorgt um die Sicherheit alarmierte die Person die Polizei, die das Fahrzeug am Hanauer Hauptbahnhof abfing. Ohne diese Meldung hätte der Fahrer die Fahrt fortgesetzt.
Der Mann wurde umgehend zu einer Polizeidienststelle gebracht, wo Beamte eine Blutprobe entnahmen. Die Untersuchung bestätigte einen Blutalkoholgehalt von 2,41 Promille – deutlich über dem erlaubten Limit. Sein Führerschein wurde sofort eingezogen, und ihm droht nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer.
Auch der Arbeitgeber des Fahrers wurde informiert und prüft mögliche disziplinarische Maßnahmen. Die Ermittlungen der örtlichen Behörden laufen noch.
Der Führerschein des Mannes wurde entzogen, und er steht unter dem Verdacht der Trunkenheitsfahrt. Strafrechtliche Anklage wurde erhoben, und sein Arbeitgeber erwägt Konsequenzen. Durch das Eingreifen des Fahrgasts konnte eine weitere Gefährdung der öffentlichen Sicherheit verhindert werden.






