Deutschlands WM-Start mit 7:1 – doch die Elfenbeinküste wartet schon
Beatrix FiebigDeutschlands WM-Start mit 7:1 – doch die Elfenbeinküste wartet schon
Deutschland hat seine WM-Qualifikation für 2026 mit einem überzeugenden 7:1-Sieg gegen Curaçao eingeläutet. Nun steht das Team vor einem entscheidenden Spiel gegen die Elfenbeinküste, um den Einzug in die K.-o.-Phase zu sichern. Als vierfacher Weltmeister will Deutschland frühzeitige Ausscheiden wie 2018 und 2022 unbedingt vermeiden.
Beim Auftaktsieg gelang Jamal Musiala sein erstes WM-Tor. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern München glänzte in einer Vorstellung, die an Deutschlands historisches 7:1 im Halbfinale gegen Brasilien 2014 erinnerte. Trainer Julian Nagelsmann, der jüngste Coach des Turniers, lobte die Geduld und Intensität seiner Mannschaft, warnte jedoch vor Überheblichkeit.
Mannschaftskapitän Joshua Kimmich pflichtete dieser Haltung bei und mahnte die Spieler zur Konzentration. Der nächste Gegner ist die wiedererstarkte Elfenbeinküste, die Deutschland den Weg ins Achtelfinale versperren könnte. Das letzte Gruppenspiel bestreitet die DFB-Elf am 25. Juni gegen Ecuador.
Ein Sieg gegen die Elfenbeinküste würde Deutschland dem Einzug in die K.-o.-Runde einen Schritt näherbringen. Die Mannschaft trägt die Last vergangener Triumphe – und den Druck, die jüngsten Enttäuschungen hinter sich zu lassen. Mit hohem Einsatz und neuem Elan geht die WM-Reise weiter.






