Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und sichert sich Champions-League-Platz vorzeitig
Emma KochDortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und sichert sich Champions-League-Platz vorzeitig
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg vorzeitig für die nächste Saison der Champions League qualifiziert. Der Sieg garantiert den Dortmunder Platz vier in der Tabelle – und das noch drei Spieltage vor Saisonende. Die Fans erlebten zudem die Debüts zweier junger Talente.
Die Schwarz-Gelben dominierten von Beginn an: Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen alle innerhalb der ersten 30 Minuten. Mit dem frühen Dreierpack war die Partie für Freiburg bereits vor der Pause entschieden. Fabio Silva setzte in der Schlussphase mit dem 4:0 den Schlusspunkt unter die klare Niederlage der Breisgauer.
Freiburgs Cyriaque Irié hätte fast den Anschlusstreffer erzielt, doch Dortmunds Torhüter Gregor Kobel pariere entscheidend und hielt die weiße Weste. Währenddessen feierte der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert sein Bundesliga-Debüt für die Borussen, als er in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde. Auch Freiburg brachte mit dem 18-jährigen Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer einen Nachwuchsspieler zu seinem ersten Einsatz.
Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart mit einem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Tabellenplatz. Die Schwaben bleiben punktgleich mit Hoffenheim, behalten aber dank der besseren Tordifferenz die Oberhand. Der bereits als deutscher Meister feststehende FC Bayern München bereitet sich unterdessen auf das DFB-Pokal-Finale gegen Stuttgart am 23. Mai vor.
Dortmund-Trainer Niko Kovač gab dem 20-jährigen Verteidiger Samuele Inacio seinen ersten Startelfeinsatz – der junge Portugiese überzeugte, bevor er in der 74. Minute unter tosendem Applaus der Heimfans ausgewechselt wurde.
Mit dem Sieg steht Dortmunds Rückkehr in den europäischen Fußball-Elitewettbewerb fest. Mit drei verbleibenden Spielen kann sich das Team nun auf den Aufbau von Schwung konzentrieren. Für Freiburg erhöht die deutliche Niederlage hingegen den Druck im Kampf um den Klassenerhalt in den letzten Wochen der Saison.






