Füchse Berlin kämpft sich zum 41:38-Sieg gegen Eisenach und bleibt auf Champions-League-Kurs
Paul FischerFüchse Berlin kämpft sich zum 41:38-Sieg gegen Eisenach und bleibt auf Champions-League-Kurs
Füchse Berlin sichert sich mühevollen 41:38-Sieg gegen ThSV Eisenach in der Handball-Bundesliga
Mit dem hart erkämpften 41:38 (20:14) gegen den ThSV Eisenach bleiben die Füchse Berlin auf Kurs für den zweiten Platz und die direkte Qualifikation für die Champions League. Trotz der drückenden Hitze in der Halle behielt das Team die Oberhand und baute seinen Vorsprung auf den Drittplatzierten SG Flensburg-Handewitt weiter aus.
Das Spiel fand unter glühend heißen Bedingungen statt, die möglicherweise Einfluss auf die Leistung der Berliner hatten. Cheftrainer Nicolej Krickau räumte zwar ein, dass die Hitze eine Herausforderung darstellte, wies sie aber als Ausrede für die Schwächen seiner Mannschaft zurück. Besonders problematisch war die zweite Halbzeit, in der die Füchse 24 Gegentreffer kassierten und ihre Torhüter damit oft im Stich ließen.
Leo Prantner, einer der Leistungsträger der Füchse, gab zu, dass die Abwehr nicht genug Schutz geboten habe. Trotz der defensiven Schwächen gelang es dem Team jedoch, Eisenach auf Distanz zu halten und einen wichtigen Auswärtssieg einzufahren. Mit noch zwei ausstehenden Spielen liegen die Berliner nun zwei Punkte vor Flensburg – bei einer deutlich besseren Tordifferenz von 59.
Die letzten Partien bestreiten die Füchse gegen MT Melsungen und die SG Flensburg-Handewitt. Schon ein Sieg in einem der beiden Spiele würde den zweiten Platz und damit den direkten Einzug in die nächste Champions-League-Saison sichern.
Das Ergebnis bedeutet, dass die Füchse ihr Schicksal selbst in der Hand haben: Ein weiterer Sieg in den letzten beiden Spielen würde die Teilnahme am höchsten europäischen Wettbewerb besiegeln. Zudem gibt die überlegene Tordifferenz zusätzliches Polster im Duell mit Flensburg um Platz zwei.






