Gewonnener BMW wird zur teuren Last für Glücksrad-Kandidaten
Ein Glücksrad-Kandidat, der einen BMW gewann, gab später zu, dass der Preis sich zu einer finanziellen Belastung entwickelte. Der Gewinner sah sich unerwarteten Kosten gegenüber und hatte Mühe, das Auto zu einem fairen Preis zu verkaufen. Seine Erfahrung zeigt die versteckten Ausgaben auf, die mit hochwertigen Gewinnspiel-Preisen verbunden sind.
Anfangs feierte der Kandidat den Gewinn des Luxusfahrzeugs. Doch noch bevor er es nach Hause fahren konnte, musste er einen Scheck über 4.000 Dollar ausstellen, um sofortige Händlergebühren zu begleichen. Dazu kamen Einkommensteuer, staatliche Umsatzsteuer und Zulassungskosten, die sich schnell summierten.
Nach Steuern und Wertverlust sank der Netto-Wert des Wagens auf etwa 16.000 Dollar. Als der Gewinner versuchte, das Auto zurück an den Händler zu verkaufen, wurde ihm lediglich ein Preis von 26.000 Dollar angeboten – weit unter seinen Erwartungen. Schließlich verkaufte er es an einen anderen Händler für 32.000 Dollar, machte dabei aber trotzdem noch Verlust.
Später warnte der Gewinner andere: "Bei Gewinnspiel-Preisen ist Bargeld immer die beste Wahl." Seine Geschichte entspricht einem bekannten Muster: Gewinner von Autos im Wert von 40.000 Dollar zahlen oft allein 12.000 bis 16.000 Dollar an Steuern und Gebühren. Dazu gehören Bundes-Einkommensteuer (bis zu 37 Prozent), staatliche Umsatzsteuer (0 bis 10 Prozent) sowie zusätzliche Kosten wie Titel und Zulassung.
Der BMW-Preis des Kandidaten endete mit tausenden Dollar an sofortigen und laufenden Ausgaben. Selbst nach dem Verkauf des Autos machte er im Vergleich zum ursprünglichen Wert Verlust. Sein Fall dient als Mahnmal für die finanziellen Realitäten hinter den glanzvollen Gewinnspiel-Erfolgen.






