Honorat bleibt – doch ein Top-Angebot könnte alles ändern
Borussia Mönchengladbach hat den Vertrag mit Franck Honorat bis 2029 verlängert. Der rechte Flügelspieler bleibt eine Schlüsselfigur für den Verein, doch seine Zukunft könnte sich dennoch ändern, sollte ein lukratives Angebot eintreffen. Beide Seiten prüfen nun ihre Optionen, da das Transferfenster näher rückt.
Honorat wechselte 2023 von Stade Brest zu Borussia Mönchengladbach. Seitdem hat er sich als unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft etabliert, bestritt 72 Bundesliga-Spiele und steuerte 26 Vorlagen bei. Seine Leistungen haben das Interesse größerer Klubs geweckt.
Das Hauptziel des Vereins bleibt der Klassenerhalt in der ersten Liga, wobei Honorat als zentraler Baustein dieser Strategie gilt. Dennoch hat der Klub eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich angesetzt – ein Signal, dass man bei ernsthaften Angeboten gesprächsbereit wäre. Honorat selbst hat eingeräumt, dass er einen Wechsel in Erwägung ziehen würde, sollte ein Klub aus der Champions League oder Europa League konkret werden.
Trotz der Vertragsverlängerung bleibt die Situation dynamisch. Mönchengladbach möchte den Spieler halten, doch Honorats Ambitionen, auf europäischer Bühne zu spielen, könnten bei einem passenden Angebot zu einem Abschied führen.
Mit dem neuen Vertrag ist Honorat bis 2029 an Mönchengladbach gebunden. Angesichts seines hohen Marktwerts und möglicher Interesse könnte der Klub dennoch vor schwierigen Entscheidungen stehen. Vorerst bleibt er eine zentrale Figur im Kampf um den Bundesliga-Erhalt.






