13 April 2026, 10:03

iHeartRadio Music Awards 2026: Taylor Swift und Travis Kelce sorgen für den emotionalsten Moment

Zwei strahlende Individuals mit Trophäen auf einer Bühne bei einer Preisverleihung, mit einem sichtbaren Bildschirm im Hintergrund.

iHeartRadio Music Awards 2026: Taylor Swift und Travis Kelce sorgen für den emotionalsten Moment

Die iHeartRadio Music Awards 2026 vereinten einige der größten Namen der Musik zu einem Abend voller Feiern. Taylor Swift, die in neun Kategorien nominiert war, zeigte sich bei einem seltenen öffentlichen Auftritt mit ihrem Verlobten Travis Kelce – und sorgte für Aufsehen, als das Paar sich vor laufenden Kameras küsste.

Hinter der Bühne wurde Swift beim Verteilen von Umarmungen und beim Posieren für Fotos mit anderen Preisträgern gesichtet. Ihre Anwesenheit steigerte die Vorfreude zusätzlich, zumal sie und Kelce, Star der Kansas City Chiefs, ihre Beziehung an diesem Abend in den Mittelpunkt rückten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Auch andere große Künstler traten bei der Veranstaltung auf oder waren zu Gast, darunter Miley Cyrus, Lainey Wilson, Shaboozey, Tinashe, Sombr, Ella Langley, Jason Aldean und Raye. Ein besonderer Moment ergab sich, als Teddy Mellencamp die Bühne betrat, um seinem Vater, der Rocklegende John Mellencamp, einen Preis zu überreichen.

Die Preisverleihung präsentierte eine Mischung aus etablierten Stars und aufstrebenden Talenten. Mit Swift an der Spitze der Nominierungen unterstrich der Abend einmal mehr ihre Vorherrschaft in der Musikbranche – gleichzeitig bot er eine vielfältige Auswahl an Künstlern.

Die iHeartRadio Music Awards 2026 endeten mit Schlagzeilen über Swifts und Kelces öffentliche Zuneigungsbekundung. Die Veranstaltung ehrte Spitzenkünstler aus verschiedenen Genres – von Country bis Pop – und bescherte den Fans unvergessliche Momente. Gewinner und Gäste alike feierten die Gala als einen der Höhepunkte des musikalischen Jahreskalenders.

Quelle