13 March 2026, 18:11

Ingo Yazidi will Peines Sicherheit und Innenstadt mit lokaler Erfahrung stärken

Ein Plakat bewirbt die elektrische Stadt Bergbahn, Deutschland, mit Bildern von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text.

Ingo Yazidi will Peines Sicherheit und Innenstadt mit lokaler Erfahrung stärken

Ingo Yazidi kandidiert für ein kommunales Amt in Peine, der Stadt, in der er seit jeher zu Hause ist. Der von der CDU unterstützte Bewerber bringt jahrelange praktische Erfahrung in öffentlichem Dienst und Katastrophenschutz mit. Sein Wahlkampf konzentriert sich auf Sicherheit, Sauberkeit und die Stärkung der Innenstadt.

Yazidi wurde in Peine geboren und wuchs dort auf, wo er noch heute lebt. Beruflich war er im Rettungsdienst tätig, übernahm Führungsaufgaben bei den Johannitern und gründete ein eigenes Sicherheitsunternehmen. Derzeit arbeitet er als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt Peine.

Neben seiner beruflichen Laufbahn engagiert er sich seit Jahren ehrenamtlich: Er ist beim Deutschen Roten Kreuz in der Katastrophenhilfe aktiv, pfeift als Schiedsrichter lokale Fußballspiele und ist Mitglied der traditionsreichen Peiner Schützengilde, die bereits 1597 gegründet wurde. Die CDU Peine betont seine enge Verbundenheit mit der Region und seinen praxisnahen Ansatz.

Seine politischen Schwerpunkte decken sich mit den jüngsten Prioritäten der Stadt in Sachen Sicherheit und Stadtentwicklung. Seit 2023 hat Peine die Polizeistreifen verstärkt und die Videoüberwachung ausgebaut. Yazidis Ziele umfassen eine sauberere, geordnetere Stadt, eine belebt Innenstadt sowie bessere Unterstützung für Familien und Ehrenamtliche. Zudem setzt er sich für einen neuen politischen Stil ein – einen, der greifbare Ergebnisse liefert und für die Bürgerinnen und Bürger stets ansprechbar bleibt.

Zwischen 2021 und 2026 stabilisierte sich die politische Landschaft in Peine, wobei die CDU bei den Kreistagswahlen 2021 mit rund 40 Prozent die Führung übernahm. Die Bürgerbeteiligung wuchs durch digitale Plattformen wie Peine entscheidet und Bürgerversammlungen zu Grünflächen. Zu den zentralen Projekten gehörten der Umbau des Bahnhofs und der Ausbau der Radwegeinfrastruktur, die bis 2026 abgeschlossen werden sollen.

Yazidis Wahlkampf knüpft an Peines jüngste Initiativen für mehr Sicherheit, Bürgerbeteiligung und nachhaltiges Wachstum an. Sollte er gewählt werden, zielen seine Vorhaben darauf ab, öffentliche Dienstleistungen zu stärken, die Lebensqualität zu verbessern und die Stadt bezahlbar zu halten. Die CDU sieht in seinen lokalen Wurzeln und seiner beruflichen Erfahrung wertvolle Voraussetzungen, um die Bedürfnisse der Gemeinschaft zu erfüllen.