Kreis Wesel startet zum elften Mal beim Stadtradeln – mit neuen Touren und mehr Gemeinschaftsgeist
Emma KochKreis Wesel startet zum elften Mal beim Stadtradeln – mit neuen Touren und mehr Gemeinschaftsgeist
Kreis Wesel bereitet sich auf das elfte Jahr beim Stadtradeln vor
Der Kreis Wesel steht in den Startlöchern für seine elfte Teilnahme am Stadtradeln-Wettbewerb. In diesem Jahr beteiligen sich lokale Gruppen, politische Parteien und sogar der Stadtrat, um Radfahren und Gemeinschaftsgeist zu fördern. Von geführten Touren bis hin zu Diskussionsrunden bietet das Event für jeden etwas, der für einen guten Zweck in die Pedale treten möchte.
Den Auftakt macht die Partei Bündnis 90/Die Grünen mit der Tour der Spielplätze am Sonntag, 17. Mai, um 11 Uhr. Am folgenden Tag lädt die CDU-Fraktion zur Hof-Tour mit regionalem Marketing am Samstag, 16. Mai, ab 15 Uhr ein. Die SPD wiederum veranstaltet am Dienstag, 19. Mai, um 18 Uhr die Aktion Mitradeln. Mitdiskutieren. Mitdenken.
Neukirchen-Vluyn ist seit dem Start des Wettbewerbs dabei und belegte im vergangenen Jahr den vierten Platz im Kreis. Die Einwohner radelten insgesamt 203.810 Kilometer – umgerechnet pro Kopf. In diesem Jahr ruft Bürgermeister Dirk Schauenberg alle Bürger zur Teilnahme auf und betont die Bedeutung geteilter Mobilität und Nachhaltigkeit.
Auch der Stadtrat engagiert sich: Er stellt ein gemeinsames Team und fungiert als Stadtradeln-Stars. Den Abschluss bildet die Veranstaltung Radeln durch die Bergbaukultur am Samstag, 30. Mai, um 14 Uhr. Nach dem Wettbewerb werden unter den Teilnehmern kleine Preise verlost, und die aktivsten Schulteams erhalten Spenden für ihre Klassenkassen.
Guido Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, hat die Spende in diesem Jahr auf 1.500 Euro aufgestockt. Als Grund nannte er den Zusammenhalt und die Solidarität in der Gemeinschaft.
Der Stadtradeln-Wettbewerb vereint Radfahrer aller Altersgruppen für ein gemeinsames Ziel. Mit geführten Touren, Diskussionen und Preisen soll das Event eine Fahrradkultur im Kreis Wesel stärken. Die Organisatoren hoffen, dass die Initiative noch mehr Menschen dazu bewegt, das Rad für den Alltag zu nutzen.






