Leni Klum übernimmt überraschend Heidis Jury-Rolle bei Germany's Next Topmodel
Paul FischerLeni Klum springt für kranke Mutter Heidi ein - Leni Klum übernimmt überraschend Heidis Jury-Rolle bei Germany's Next Topmodel
Die 21. Staffel von Germany's Next Topmodel hat eine unerwartete Wendung genommen: Leni Klum springt für ihre erkrankte Mutter Heidi Klum als Jurorin ein. Die 21-Jährige gab ihr Debüt in der Jury und musste gemeinsam mit Brooks Nader harte Entscheidungen treffen. Mit hohen Einsätzen und emotionalen Momenten endete die Folge mit mehreren Ausscheidungen auf einmal.
Leni Klums erster Auftritt in der Jury erfolgte, nachdem Heidi Klum erkrankt war. Modelle wie die 20-jährige Merret aus Berlin begrüßten den Wechsel und lobten Leni als gut vorbereitet – sie habe schließlich "von der Besten gelernt". Andere, darunter die 45-jährige Jill aus Hattingen, vermissten dagegen Heidis vertraute Präsenz und waren unsicher.
Die Folge begann mit einem Kuss-Fotoshooting, bei dem Eileen (19) und Felix (27) schwache Leistungen zeigten und als Erste ausschieden. Später folgten die verbleibenden Kandidaten einem Tanz-Challenge in Paaren. Jill, die sich im Transition-Prozess befindet, empfand es als frustrierend, die Rolle der Geführten zugewiesen zu bekommen – eine Position, in der sie keine Erfahrung hatte. Auch Lukas (21) und Lara (19) hatten Schwierigkeiten, wobei Lara innerhalb von zwei Tagen bereits ihren zweiten Partner verlor.
Am Ende schieden Lukas und Jill aus und gesellten sich zu Eileen und Felix. Vier andere Modelle – Antonia (19) und Louis (23), Anna (22) und Yanneck (24) sowie Alexavius (22) und Luis (23) – sicherten sich hingegen ihren Platz in der nächsten Runde. Leni gestand später, dass die Jury-Rolle anstrengender war als erwartet, und fühlte sich nach der intensiven Folge erschöpft.
Mit vier Ausscheidungen in einer einzigen Folge wird der Wettbewerb immer härter. Leni Klums Debüt als Jurorin hat eine neue Dynamik in die Show gebracht, auch wenn sie die Herausforderungen der Rolle offen einräumt. Die verbleibenden Kandidaten bereiten sich nun auf die nächste Runde vor – und der Druck wird weiter steigen.






