Milliardendeal: BNP Paribas verkauft "Super Seven"-Immobilienportfolio an Quantum
Paul FischerMilliardendeal: BNP Paribas verkauft "Super Seven"-Immobilienportfolio an Quantum
Ein großer Wohnimmobilien-Deal ist in Deutschland abgeschlossen worden: Die BNP Paribas hat ihr "Super Seven"-Portfolio für geschätzte 1,2 Milliarden Euro an die Quantum Immobilien KVG verkauft. Der Käufer erwarb die Vermögenswerte im Auftrag institutioneller Anleger über ein strukturiertes Mandat. Die rechtliche Beratung der Verkäuferseite übernahm die Kanzlei Hogan Lovells, die für einen reibungslosen Transaktionsverlauf sorgte.
Das Portfolio umfasst sieben Immobilien in sechs deutschen Städten. Insgesamt beinhaltet es 532 Wohneinheiten und zehn Gewerbeflächen mit einer Gesamtmietfläche von rund 48.900 Quadratmetern. Davon entfallen etwa 47.600 Quadratmeter auf Wohnraum.
Die Objekte sind nahezu vollständig vermietet – die Auslastung liegt bei knapp 98 Prozent. BNP Paribas strukturierte den Verkauf als Asset-Deal, wodurch das Eigentum direkt auf die Quantum Immobilien KVG überging.
Hogan Lovells spielte eine zentrale Rolle bei der Beratung von BNP Paribas Asset Management während des gesamten Prozesses. Ein Team von Anwälten aus Düsseldorf, Hamburg und anderen Standorten kümmerte sich um die verschiedenen rechtlichen Aspekte der Transaktion und sorgte für Compliance sowie Effizienz.
Der Deal zählt zu den größten Wohnimmobilientransaktionen in Deutschland in diesem Jahr. Die Quantum Immobilien KVG verwaltet das Portfolio nun, das weiterhin eine hohe Auslastung aufweist und sich über mehrere städtische Standorte erstreckt. Mit dem Erwerb stärkt der Käufer seine Position auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt.






