Münchner protestieren gegen Trump-Politik bei weltweiter Demonstration
Caren PaffrathMünchner protestieren gegen Trump-Politik bei weltweiter Demonstration
Hunderte Menschen gingen am Samstag in München auf die Straße, um gegen die Politik des US-Präsidenten Donald Trump zu protestieren. Die von Democrats Abroad organisierte Kundgebung zog bis zu 600 Teilnehmer auf den Odeonsplatz im Stadtzentrum.
Die Münchner Demonstration war Teil einer weltweiten Protestwelle unter dem Motto "Keine Könige". Über 3.000 Städte und Orte auf der ganzen Welt beteiligten sich, darunter US-Großstädte wie St. Paul, Washington und Atlanta sowie deutsche Städte wie Berlin.
Die Demonstranten versammelten sich, um demokratische Werte zu unterstützen und die Idee zu unterstreichen, dass sich kein Regierungschef über das Gesetz stellen dürfe. Die koordinierten Aktionen fanden am 28. März statt, wobei ähnliche Kundgebungen am Wochenende in den USA und darüber hinaus stattfanden.
Die Proteste zeigten die breite Ablehnung von Trumps Politik. Allein in München nahmen fast 600 Menschen teil und reihten sich damit in eine weitaus größere internationale Bewegung ein. Die Demonstrationen unterstrichen die Forderungen nach Rechenschaftspflicht und dem Schutz demokratischer Grundsätze.






