Neue Feuchtigkeitsschäden verzögern Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut
Beatrix FiebigNeue Feuchtigkeitsschäden verzögern Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut
Rathaus-Sanierung in Arnsberg: Weitere Verzögerung durch Feuchtigkeitsschäden im Keller
Die Sanierung des Arnsberger Rathauses hat einen erneuten Rückschlag erlitten, nachdem ein zweiter Fall von Feuchtigkeitsschäden im Keller entdeckt wurde. Die bereits in der Endphase befindlichen Innenarbeiten müssen nun weiter verschoben werden, während die Ursachenermittlung und Reparaturen andauern. Die Stadtverwaltung prüft derzeit, wann die städtischen Abteilungen in das Gebäude zurückkehren können.
Der aktuelle Schaden folgt auf frühere Wasserschäden im Hochhausbereich, die den Bauzeitplan bereits beeinträchtigt hatten. Das neue Feuchtigkeitsproblem erstreckt sich über drei Stockwerke und erfordert ein umfassendes Sanierungskonzept. Die verantwortlichen Stellen haben zugesagt, die Kosten für die notwendigen Instandsetzungsarbeiten zu übernehmen.
Die Untersuchungen zu den Kellerschäden laufen derzeit auf Hochtouren; detaillierte Ergebnisse werden in den kommenden Wochen erwartet. Diese werden zeigen, wie stark sich der Gesamtzeitplan verzögert. Die Stadt betont, dass der Umzugstermin für die Behörden sowohl vom Ausmaß der Schäden als auch von der Geschwindigkeit der Reparaturen abhängt.
Obwohl sich die Rathaus-Sanierung in der Schlussphase befindet, zwingen die wiederholten Feuchtigkeitsprobleme zu einer Überprüfung des Projektzeitplans. Sobald das volle Ausmaß der Schäden klar ist, wird die Verwaltung den Fahrplan anpassen. Die Abteilungen, die auf ihre Rückkehr warten, erhalten fortlaufend Updates, während die Begutachtung voranschreitet.






