18 April 2026, 16:03

Pepperl+Fuchs profitiert vom Wasserstoff-Boom mit bewährter Sicherheitstechnik

Ein Schwarz-Weiß-Foto einer großen zylindrischen Wasserstoffbombe auf einem Ständer in einer Fabrik, mit Rohren, Lampen und einer Wand im Hintergrund und Text unten.

Pepperl+Fuchs profitiert vom Wasserstoff-Boom mit bewährter Sicherheitstechnik

Pepperl+Fuchs verzeichnet steigende Nachfrage nach Automatisierungs- und Sicherheitstechnik für die Wasserstoffbranche. Das Unternehmen stellt zwar keine spezifisch für Wasserstoff entwickelten Geräte her, bietet jedoch flexible Lösungen an, die branchenübergreifend einsetzbar sind. Diese Systeme kommen nun in neuen Projekten für grünen Wasserstoff sowie beim Ausbau der Infrastruktur zum Einsatz.

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Schon seit Jahrzehnten liefert das Unternehmen Technologie für Wasserstoffanwendungen – wenn auch oft im Hintergrund. Seine Schnittstellengeräte, etwa eigensichere Barrieren, sind entscheidend, um Explosionsrisiken in gefährdeten Bereichen zu kontrollieren. Die Produkte sind bereits an Wasserstofftankstellen und in einem groß angelegten Infrastrukturprojekt in Nordrhein-Westfalen installiert.

Die Lösungen von Pepperl+Fuchs decken die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette ab – von der Erzeugung bis zur Verteilung. Sie kommen auch in Elektrolyseanlagen zum Einsatz, abhängig von Konzeption und Sicherheitsanforderungen. Eine Schlüsseltechnologie ist Ethernet APL, das schnellere Datenübertragung und nahtlose digitale Kommunikation in Wasserstoffanlagen ermöglicht.

Wegen der hohen Entzündbarkeit von Wasserstoff sind strenge Sicherheitsvorkehrungen unerlässlich. Hier helfen die Explosionsschutzsysteme des Unternehmens, Risiken zu minimieren. Der aktuelle Boom bei grünem Wasserstoff führt dazu, dass immer mehr Projekte auf diese bewährten Lösungen setzen.

Der wachsende Wasserstoffmarkt erhöht die Abhängigkeit von den branchenneutralen Produkten von Pepperl+Fuchs. Ihre Automatisierungs- und Sicherheitstechnologien sind mittlerweile in Tankstellen, Infrastrukturvorhaben und Elektrolyseanlagen integriert. Mit Ethernet APL und Explosionsschutzsystemen unterstützt das Unternehmen die Branchenexpansion – ohne eigenständige Wasserstoff-Sonderlösungen entwickeln zu müssen.

Quelle