27 March 2026, 12:11

Pharma-Verwaltungen kämpfen 2026 mit Medikamentenmangel und Preisdruck

Plakat mit weißer Schrift auf blauem Hintergrund, auf dem steht: "Ab nächster Woche mehr kostenlose Covid-Tests auf CovidTests.gov bestellen" und zur COVID-19-Tests aufruft.

Pharma-Verwaltungen kämpfen 2026 mit Medikamentenmangel und Preisdruck

Der Jahresbeginn 2026 bringt neue Herausforderungen für die Pharma-Verwaltungen in Deutschland

Mit fast 550 als nicht verfügbar gemeldeten Medikamenten und weiteren Preisanpassungen in Aussicht müssen die Teams schnell handeln, um die Versorgung zu sichern und die Preise anzupassen. Der Januar hat sich zu einem entscheidenden Monat für die Prioritätensetzung, die Vertragsprüfung und die Vorbereitung auf saisonale Nachfragen wie Grippeschutzimpf-Bestellungen entwickelt.

Laut dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) waren zu Jahresbeginn 550 Arzneimittel nicht lieferbar. Zwar bleibt die genaue Zahl der kritischen Präparate ungenannt, doch der Mangel zwingt die Verwaltungen dazu, Lagerbestände und Lieferantenverträge zu überprüfen. Viele im Dezember abgeschlossene Verträge sehen Lieferungen für das erste Quartal vor – die Teams müssen nun Lieferpläne und Lagerkapazitäten kontrollieren.

Auch für 2026 sind Preisanpassungen zu erwarten, was bedeutet, dass Altbestände identifiziert oder neu bewertet werden müssen. Aktualisierte Lieferantenbedingungen – einschließlich Preise und Rückgaberegelungen – sollten übersichtlich zusammengestellt werden. Gleichzeitig erfordert die Vorbereitung der Grippeschutzimpf-Bestellungen für die nächste Saison frühzeitiges Handeln: Die Bestellformulare müssen bis Ende Januar vorliegen.

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Eine enge Abstimmung mit dem Außendienst ist unerlässlich, besonders bei möglichen Rationierungen. Durch proaktive Planung lassen sich Engpässe vermeiden, Preiserhöhungen abfedern und ein reibungsloser Ablauf für das kommende Jahr sichern.

Die ersten Wochen des Jahres 2026 verlangen präzises Zeitmanagement Termine, Bestandsprüfungen und die Kommunikation mit Lieferanten müssen sorgfältig koordiniert werden. Die Verwaltungen stehen vor der Aufgabe, Preisaktualisierungen, Lieferengpässe und saisonale Bestellungen im Gleichgewicht zu halten, um Störungen zu vermeiden. Ohne exakte Planung könnten sich in den nächsten Monaten Verzögerungen oder zusätzliche Kosten auf die Lieferketten auswirken.

Quelle