23 March 2026, 08:03

Piers Morgan verlässt wütend Studio nach eskaliertem Streit mit Influencer Sullivan

Ein Comic-Strip-Panel, das einen Mann mit Zylinder und eine Frau in einem Kleid zeigt, die in einer Diskussion sind, wobei der Mann ein Blatt Papier hält.

Piers Morgan verlässt wütend Studio nach eskaliertem Streit mit Influencer Sullivan

Ein Live-Interview in der Sendung Piers Morgan Uncensored endete im Chaos, nachdem der Moderator nach einem heftigen Streit wütend das Studio verlassen hatte. Die Auseinandersetzung eskalierte zwischen Morgan und dem Influencer Harrison Sullivan, dessen jüngster Auftritt in der Netflix-Dokumentation Inside the Manosphere den Konflikt auslöste. Beleidigungen flogen, bevor die Sendung abrupt in eine Werbepause wechselte.

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Der Streit begann, als Morgan Sullivan wegen seiner Rolle in Inside the Manosphere konfrontierte – einem Film, der Influencer untersucht, die extreme Ansichten über Männlichkeit verbreiten. Während der hitzigen Diskussion bezeichnete Morgan Sullivan als "verdammten Idioten", "Sexisten", "Frauenfeind" und "Homophoben".

Sullivan konterte, indem er ein Foto von Morgans Ehefrau, der Journalistin Celia Walden, in Bikini neben einem Schild mit der Aufschrift "Pool Boy" hochhielt. Sichtlich außer sich forderte Morgan die Produzenten auf, die Verbindung zu unterbrechen, und erklärte das Interview für sinnlos. Daraufhin stand er auf und verließ das Studio, woraufhin die Sendung im Chaos zurückblieb.

Nach dem Vorfall feierte Sullivan den Zwischenfall in den sozialen Medien als seinen Sieg. Er verhöhnte Morgan als "einen der rückgratlosesten Männer", denen er je begegnet sei. Bisher hat sich Walden nicht öffentlich zu dem Angriff geäußert.

Die Konfrontation lenkte die Aufmerksamkeit auf Sullivans Mitwirkung in Inside the Manosphere, die umstrittene männliche Influencer unter die Lupe nimmt. Morgans abruptes Verlassen der Sendung ließ die Diskussion ohne Auflösung enden, während Sullivans Posts in den sozialen Medien den Streit über das Studio hinaus verlängerten. Seit der Ausstrahlung gab es von keiner der beiden Seiten weitere öffentliche Stellungnahmen.

Quelle