17 April 2026, 08:03

Polizei und Kindergartenkinder setzen Zeichen für Verkehrssicherheit in Neuss-Erfttal

Stadtstraße mit Fahrzeugen, Versorgungsmästen, Gebäuden, Bäumen und Verkehrszeichen, darunter ein Sitzgurtpflicht-Schild an einem Mast.

Polizei und Kindergartenkinder setzen Zeichen für Verkehrssicherheit in Neuss-Erfttal

Verkehrssicherheitsaktion in Neuss-Erfttal: Polizei, Kindergartenkinder und Verkehrswacht im Einsatz

Letzten Monat führte eine lokale Verkehrssicherheitskampagne in Neuss-Erfttal Polizei, Kindergartenkinder und die örtliche Verkehrswacht zusammen. Im Rahmen der Initiative wurden die korrekte Sicherung von Kindern in Fahrzeugen überprüft – verantwortungsbewusste Autofahrer belohnten die Beamten dabei mit Osterüberraschungen. Gleichzeitig sollte das Vertrauen zwischen Bürgern und Polizei gestärkt werden.

Am 26. März kontrollierten die Beamten den Verkehr in der Nähe des DRK-Kindergartens in Neuss-Erfttal. Im Fokus standen Rasen sowie die korrekte Nutzung von Sicherheitsgurten, insbesondere bei jungen Mitfahrern. Nach deutscher Verkehrsordnung müssen Kinder unter 12 Jahren oder kleiner als 150 cm in einem geeigneten Kindersitz transportiert werden.

Während der Aktion hielten sich alle Autofahrer an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Allerdings stellten die Beamten eine auffällig hohe Zahl an Kindern fest, die ohne ausreichende Sicherung unterwegs waren. Verstöße gegen diese Vorschriften können für die Fahrer Bußgelder und Punkte in Flensburg zur Folge haben.

Die Kampagne hatte jedoch auch eine fröhliche Seite: Die Kindergartenkinder überreichten vorbildlichen Autofahrern selbstgebastelte Osterkarten und -eier. Die kleinen Teilnehmer zeigten sich begeistert, Teil der Aktion zu sein, die in Zusammenarbeit mit der örtlichen Verkehrswacht organisiert worden war.

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Die Maßnahme unterstrich die Bedeutung richtiger Kindersicherung in Fahrzeugen. Die Polizei betonte, dass Fahrer gesetzlich dafür verantwortlich sind, junge Mitfahrer korrekt zu sichern. Gleichzeitig festigte die Aktion durch positive Begegnungen das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Beamten und Familien in der Gemeinde.

Quelle