Quartier 4.0: Offenbachs neuer urbaner Hotspot mit Bauhaus-Charme und Nachhaltigkeitskonzept
Emma KochQuartier 4.0: Offenbachs neuer urbaner Hotspot mit Bauhaus-Charme und Nachhaltigkeitskonzept
Quartier 4.0: Ein neues urbanes Mischgebiet entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Offenbach
Auf dem Areal des früheren Güterbahnhofs in Offenbach nimmt das neue gemischte Stadtquartier Quartier 4.0 Gestalt an. Das Projekt vereint Wohnraum, Gewerbeflächen und öffentliche Bereiche mit einer starken Verkehrsanbindung und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit.
Der Projektentwickler Aurelis Real Estate hat die Infrastrukturarbeiten bereits abgeschlossen und vermarktet nun die Gewerbeflächen. Insgesamt entstehen rund 30.000 Quadratmeter Mietfläche in acht Teilprojekten, darunter Büros, urbane Produktionsstätten, Forschungsflächen, Einzelhandel und Gastronomie.
Fünf Hochhäuser im Bauhaus-Stil werden die Straße In der Kalkwiese säumen und durch gestapelte Nutzung den Raum optimal ausnutzen. Für den Bau der Wohn- und öffentlichen Gebäude zeichnen Wilma Wohnen Süd RM GmbH und GBO verantwortlich. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt: Geplant sind ressourcenschonende Konzepte, begrünte Dächer und gestaltete Außenflächen.
Im östlichen Teil von Quartier 4.0 entsteht ein 2,5 Hektar großer Park, dessen Bau voraussichtlich im Frühjahr 2024 beginnt. Der Eingang wird vom Projekt „Matches“ geprägt – einem Hybridholzgebäude, das die DGNB-Gold-Zertifizierung anstrebt. Zudem plant Aurelis die Revitalisierung der alten Güterhalle und einer angrenzenden Villa für Gewerbe- und Bürozwecke.
Dank der Nähe zum S-Bahnhof Offenbach Ost und einem stark frequentierten Busknotenpunkt ist das Quartier optimal angebunden. Die Kombination aus modernem Design, ökologischen Standards und vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten macht das Projekt besonders attraktiv. Die Arbeiten am Park und den zentralen Gebäuden sollen in den kommenden Monaten starten.
