Rhein-Main Baskets triumphieren trotz dezimiertem Kader mit 87:56 gegen Schwabach
Moritz MüllerRhein-Main Baskets triumphieren trotz dezimiertem Kader mit 87:56 gegen Schwabach
Die Rhein-Main Baskets errangen einen souveränen 87:56-Sieg gegen die Baskets Schwabach in ihrem jüngsten Spiel. Das Team trat mit nur acht einsatzfähigen Spielerinnen an, bedingt durch Verletzungen und medizinische Auflagen. Trotz des dezimierten Kaders behielten sie während der gesamten Partie die Oberhand.
Mailien Rolf eröffnete nach nur 20 Sekunden die Punktausbeute. Svenja Greunke verkürzte anschließend mit Frewürfen auf 11:13 und später auf 11:15 im ersten Viertel. Emma Duff von Schwabach zeigte früh eine starke Leistung und erzielte 10 der ersten 13 Punkte ihres Teams.
Bis zur Halbzeit übernahmen die Rhein-Main Baskets die Kontrolle und führten mit 43:27. Das dritte Viertel war entscheidend: Der Vorsprung baute sich auf 68:44 aus. Am Ende der Partie standen die Baskets als Vizemeister der Liga fest.
Mit dem siebten Platz für Göttingen ergibt sich für die Mannschaft in der ersten Playoff-Runde ein weniger reiseintensiver Spielplan. Für die Rhein-Main Baskets wären nur Bad Homburg (5.) und Grünberg (8.) als engere Konkurrenten infrage gekommen.
Der Sieg unterstreicht die Widerstandsfähigkeit der Rhein-Main Baskets trotz eines verkleinerten Kaders. Die starke Leistung festigt ihre Position als Vizemeister. Nun blickt das Team selbstbewusst auf die anstehenden Playoffs.
