06 May 2026, 07:08

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein skulpturales Meisterwerk aus Mode und Kunst

Goldene Plakette mit einer detaillierten Skulptur einer Frau in einem langen Kleid und einem Mann in Anzug und Krawatte auf schwarzem Hintergrund, umrahmt von einem prunkvollen goldenen Rahmen.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein skulpturales Meisterwerk aus Mode und Kunst

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das wie eine Skulptur geformte Kleid passte perfekt zum diesjährigen Motto: „Mode ist Kunst“. McRae beschrieb das Erlebnis als surreal und einmalig – ein Moment, den sie nie vergessen werde.

Inspiriert war das Kleid von den vergoldeten Statuen auf La Réale, dem Prunkschiff Ludwigs XIV. Sein Aufbau basierte auf einem maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, das eine skulpturale Silhouette garantierte. Darüber lagen Schichten zarten französischen Goldspitzen, die auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt wurden.

Handaufgenähte goldene Federn zierten den BH-Teil – ein Detail, das McRae besonders begeisterte. Sie genoss jede Sekunde ihres ersten Met-Gala-Auftritts und nannte es ein „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Erlebnis. Das Design entsprach nicht nur dem künstlerischen Thema der Veranstaltung, sondern verlieh ihr auch ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen.

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Saint Sernins Schöpfung verwischte bewusst die Grenze zwischen Mode und bildender Kunst. Durch handwerkliche Präzision und historische Anspielungen wurde das Kleid zu einem tragbaren Meisterwerk.

McRaes Met-Gala-Outfit vereinte historischen Glanz mit moderner Kunstfertigkeit. Die Zusammenarbeit mit Saint Sernin resultierte in einem Kleid, das durch seine skulpturale Form und akribische Details bestach. Ihr Debüt markierte einen selbstbewussten Auftritt bei einem der renommiertesten Mode-Events der Welt.

Quelle