09 May 2026, 10:07

Tierische Spitznamen und bunte Bänder: So lief das Jugend-Tennisturnier in Offenbach

Schwarz-weißes Foto einer Gruppe von Menschen, die auf dem Rasen vor dem Abenakis Springs Hotel Lawn in Provo, Quebec Tennis spielen, mit einem Netz, Stühlen, Bäumen und einem Gebäude im Hintergrund.

Tierische Spitznamen und bunte Bänder: So lief das Jugend-Tennisturnier in Offenbach

Tennisabteilung des TSG Offenbach-Bürgel veranstaltet Jugend-Bandturnier

Am vergangenen Wochenende richtete die Tennisabteilung des TSG Offenbach-Bürgel das Jugend-Bandturnier aus. Fast 20 junge Spieler:innen nahmen an dem Event teil, das mit einer verspielt-kreativen Idee aufwartete: Jedes Kind trat unter einem Tier-Spitznamen an.

Der Wettbewerb startete sonntags um 10 Uhr und teilte die Teilnehmer:innen in zwei Altersgruppen ein: unter neun und über neun Jahre. Statt klassischer Einzelmatches wurden die Spieler:innen zufällig für Doppelpartien gelost – ohne Trennung nach Geschlecht oder Spielstärke.

Jede:r Matchsieger:in erhielt ein Band, und wer am Ende des Tages die meisten gesammelt hatte, wurde zum Champion gekürt. In der Gruppe der Unter-Neunjährigen setzte sich Phil Plett – Spitzname Chamäleon – mit vier Bändern an die Spitze. Max Wiedekind, bekannt als Leguan, folgte mit drei Bändern auf Platz zwei.

Bei den Älteren sicherte sich Ben Daboosh (Spitzname Seehund) mit den meisten Bändern den Sieg.

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Das Turnier endete mit der Besonderheit, dass jede:r Teilnehmer:in mindestens ein Band mit nach Hause nehmen durfte. Das ungewöhnliche Format und die tierischen Spitznamen verhalfen dem Wettkampf zu einer lockeren, spielerischen Atmosphäre. Die Organisator:innen planen, auch künftig ähnliche Turniere auszurichten.

Quelle