06 May 2026, 06:55

Universität Bremen investiert 20,5 Millionen Euro in nachhaltige Campus-Modernisierung

Großes Gebäude mit klassischer Architektur, einschließlich Säulen und Treppen, umgeben von Bäumen unter einem klaren blauen Himmel; der Name des Gebäudes ist auf der Fassade angegeben.

Universität Bremen investiert 20,5 Millionen Euro in nachhaltige Campus-Modernisierung

Die Universität Bremen steht vor umfassenden Modernisierungsmaßnahmen, nachdem der Bremer Senat am 5. Mai 2026 Investitionen in Höhe von 20,5 Millionen Euro bewilligt hat. Die Mittel sollen dazu dienen, zentrale Gebäude zu sanieren und die Infrastruktur für Studierende, Forschende und die Öffentlichkeit zu verbessern. Der Großteil der Summe – 18,8 Millionen Euro – stammt aus Bundesmitteln.

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Im Fokus der Investitionen stehen zwei Hauptgebäude: das Geisteswissenschaftliche Zentrum 1 (GW1) und das Naturwissenschaftliche Zentrum 1 (NW1). Zu den geplanten Arbeiten gehören die Beseitigung gefährlicher Stoffe, die Aufrüstung der Brandschutzsysteme sowie die Modernisierung der technischen Infrastruktur. Zudem sollen die Sanierungen den Campus nachhaltiger und klimafreundlicher gestalten.

Im Rahmen des Projekts entstehen neue Lernräume für Studierende. Die Hochschulambulanz der Universität wird an einen zentraleren Standort auf dem Campus verlegt. Mit dem Umzug sind neue Therapieräume, psychologische Labore sowie getrennte Wartebereiche für Erwachsene und Kinder vorgesehen.

Die Umbaumaßnahmen werden schrittweise über mehrere Jahre umgesetzt. Laut Angaben der Verantwortlichen geht es darum, die Universität zukunftsfähig zu machen und bessere Arbeitsbedingungen für Lehrende und Forschende zu schaffen.

Die 20,5-Millionen-Euro-Investition markiert einen wichtigen Schritt zur Modernisierung der akademischen Infrastruktur Bremens. Nach Abschluss der Arbeiten werden die sanierten Gebäude sicherere, modernere Räumlichkeiten für Lehre, Forschung und öffentliche Dienstleistungen bieten. Von dem Projekt sollen Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die breite Öffentlichkeit noch lange profitieren.

Quelle