27 March 2026, 08:02

Verkehrschaos in Fulda-Johannesberg: Straßen gesperrt wegen AfD-Jugendversammlung und Protesten

Eine große Gruppe von Menschen marschiert auf einer Stadtstraße in Washington, D.C. mit Schildern und Transparenten, einige fahren Fahrräder, unter einem klaren blauen Himmel.

Verkehrschaos in Fulda-Johannesberg: Straßen gesperrt wegen AfD-Jugendversammlung und Protesten

Große Verkehrsänderungen in Fulda-Johannesberg an diesem Wochenende wegen geplanter Demonstrationen

Am kommenden Wochenende kommt es in Fulda-Johannesberg zu erheblichen Verkehrseinschränkungen aufgrund der geplanten Kundgebungen. Anlässlich der Gründungsversammlung von Generation Deutschland, der Jugendorganisation der hessischen AfD, die am 28. März stattfindet, haben die Behörden Straßenabschnitte gesperrt und Umleitungen eingerichtet, um die Veranstaltung und Gegenproteste sicher zu bewältigen.

Ab Freitag, 18 Uhr, wird die Von-Mengersen-Straße zwischen Pionierstraße und Wehrstraße voll gesperrt. Die Einschränkungen gelten voraussichtlich bis Samstagabend gegen 19 Uhr. Autofahrer, die in Richtung oder aus Zirkenbach, Zell und Istergiesel unterwegs sind, müssen Umleitungen über den Westring und die Gieseler Straße (L3079) nehmen.

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Der Busverkehr läuft wie gewohnt weiter, und Rettungsfahrzeuge haben weiterhin Zugang zu allen Bereichen. Die hessische AfD hat das Johannesberger Bürgerhaus für die Veranstaltung rechtmäßig angemietet, während die lokale Initiative "Fulda stellt sich quer" zu einer Gegenkundgebung aufruft.

Die Polizei hat keine genauen Teilnehmerzahlen für die Proteste genannt. Die Behörden betonen jedoch, sie würden alles daransetzen, die öffentliche Ordnung zu wahren, das Versammlungsrecht zu schützen und die Sicherheit der Bevölkerung über das Wochenende hinweg zu gewährleisten.

Die Verkehrsmaßnahmen sollen das Recht auf Demonstration mit möglichst geringen Beeinträchtigungen in Einklang bringen. Anwohner und Besucher müssen mit Verzögerungen rechnen und sollten die ausgeschilderten Umleitungsrouten nutzen. Die Zufahrt für Einsatzkräfte bleibt gewährleistet, und der öffentliche Nahverkehr ist von den Sperrungen nicht betroffen.

Quelle