07 May 2026, 14:12

Warum Berlin in fast jeder Sportart dominiert – außer im Fußball

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht auf einem Fußballfeld in der Nähe eines Torpfostens, mit einem Fußball davor, während Bäume, Gebäude und Fahrzeuge im Hintergrund zu sehen sind.

Warum Berlin in fast jeder Sportart dominiert – außer im Fußball

Berlin dominiert den deutschen Sport in fast jeder Liga – nur nicht im Fußball. Während die Hauptstädter in Volleyball, Handball, Basketball und Eishockey an der Spitze stehen, kämpfen die Fußballvereine der Stadt seit langem mit mäßigem Erfolg. Der Kontrast ist frappierend, denn in den anderen Sportarten wächst Berlins Erfolgsbilanz Jahr für Jahr.

Das Volleyball-Team der BR Volleys sicherte sich gerade zum zehnten Mal in Folge die deutsche Meisterschaft. Der jüngste Triumph gelang auswärts in Lüneburg und festigte Berlins Ruf als Volleyball-Hochburg des Landes.

Im Handball haben es die Füchse Berlin bis ins Halbfinale der Champions League geschafft und damit die Trophäensammlung der Stadt weiter aufgefüllt. Unterdessen bereitet sich Alba Berlin in der Basketball-Bundesliga auf die Playoffs vor und hält die Titelträume am Leben.

Auch im Eishockey steht Berlins Team bereits zum fünften Mal in sechs Jahren an der Tabellenspitze. Diese Erfolgsserie unterstreicht ein Muster: Die Vereine der Stadt profitieren in verschiedenen Sportarten von starker und konsequenter Führung.

Doch im Fußball sieht die Bilanz anders aus. Hertha BSC holte seinen letzten Meistertitel 1931 – fast 95 Jahre her. Zwar hat sich Union Berlin mit dem Klassenerhalt in der Bundesliga etabliert, doch die höchste deutsche Spielklasse bleibt die einzige große europäische Liga, in der die Hauptstadt kaum Gewicht hat.

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Berlin führt nun in Volleyball, Handball, Basketball und Eishockey. Die wiederholten Erfolge zeigen eine klare Erfolgsdynamik. Doch im Fußball dauert das Warten auf den nächsten Titel an.

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