03 May 2026, 16:03

Wattif EV übernimmt Mer-Geschäftskunden und wächst in Norwegen

Liniengraph, der den Anstieg der Verkaufszahlen von batterieelektrischen Fahrzeugen in Australien über die Zeit zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Wattif EV übernimmt Mer-Geschäftskunden und wächst in Norwegen

Wattif EV übernimmt norwegisches Geschäftskundensegment von Mer und stärkt Marktposition

Wattif EV hat das norwegische Geschäftskundenportfolio von Mer übernommen, um seine Marktstellung auszubauen. Die Transaktion erweitert die Präsenz des Unternehmens in der nordischen Region und untermauert seine Strategie des raschen Wachstums. Mit über 60.000 Ladestationen im Betrieb treibt Wattif die Pläne voran, um die steigende Nachfrage zu bedienen.

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Der Zuschlag folgt auf einen starken Start ins Jahr 2026 für Wattif, das in den nordischen Ländern ein positives EBITDA verzeichnete. Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin von Wattif Nordics, bezeichnete die Übernahme als logischen nächsten Schritt in den Expansionsplänen. Sie betonte die Bedeutung, die Skalierung der Aktivitäten bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung voranzutreiben.

Andreas Strand, CEO von Wattif EV, führte den Erfolg des Unternehmens auf eine konsequente Wachstumsstrategie und operative Verbesserungen zurück. Im Jahr 2026 verzeichnete das Unternehmen ein Plus von 85 Prozent bei seinen Ladevorgängen im Vergleich zum Vorjahr – ein Beleg für die gefestigte finanzielle Lage.

In Deutschland steigt die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur weiterhin an. Lukas Littmann, Geschäftsführer der Wattif Europe GmbH, erklärte, das Unternehmen sei gut aufgestellt, um diesen Bedarf zu decken. Die jüngste Übernahme festigt zudem Wattifs Fähigkeit, Geschäftskunden in ganz Europa zu versorgen.

Die Übernahme des norwegischen Portfolios von Mer stärkt Wattifs Position im Geschäftskundensegment. Mit einem wachsenden Netzwerk und verbesserten Ertragszahlen ist das Unternehmen bereit, seine Ladelösungen weiter auszubauen. Analysten erwarten ein anhaltendes Wachstum, da die Nachfrage nach Infrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter zunimmt.

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