Wiesbaden schafft klimaresiliente Quartiere mit Städtebauförderung und Grünflächen
Emma KochWiesbaden schafft klimaresiliente Quartiere mit Städtebauförderung und Grünflächen
Wiesbaden setzt Städtebaufördermittel für klimaresiliente Stadtteile ein
Die Landeshauptstadt Wiesbaden nutzt Mittel aus der Städtebauförderung, um klimafeste Quartiere zu schaffen. Versiegelte Flächen werden durch Entsiegelung und Bepflanzung in Grünflächen umgewandelt. Diese Maßnahmen werden am 8. Mai im Rahmen einer geführten Tour präsentiert – einen Tag vor dem bundesweiten Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2023.
Die Führung beginnt um 16:00 Uhr und stellt zentrale Projekte in der Stadt vor. Die Teilnehmer:innen besuchen den Wallufer Platz, den Elsässer Park, den Blücherplatz und den Bülowplatz, wobei die Route durch das Rheingauviertel und das Westend führt. Unter dem Motto "Auf zu den Plätzen – Stadtgrün! Los geht's!" zeigt Wiesbaden, wie urbaner Grünraum gestaltet werden kann.
Gegen 18:00 Uhr endet die Tour am Sedanplatz. Federführend bei der Initiative ist Christiane Hinninger, Dezernentin für Umwelt in Wiesbaden. Ihr Team verwandelt versiegelte Flächen in lebendige, klimangepasste Räume, um Hitze und Starkregen zu begegnen.
Am folgenden Tag, dem 9. Mai, findet der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. Wiesbadens Projekte dienen als Beispiel dafür, wie Städte Fördergelder nutzen können, um Resilienz und Lebensqualität zu steigern.
Die Führung bietet einen direkten Einblick in Wiesbadens Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Durch die Umwandlung versiegelter Flächen in Grünflächen entstehen kühlere, nachhaltigere Stadtteile. Die Veranstaltung steht zudem im Zeichen der bundesweiten Bemühungen, die Förderung von urbanem Grün voranzutreiben.






