29 April 2026, 14:06

Wiesbaden Tennis Open: Alle deutschen Spielerinnen scheitern in Runde eins

Zwei Frauen beim Tennisspielen auf einem Sandplatz, eine in einem orangen Oberteil und blauer Rock, die andere in einem schwarzen Oberteil und grünem Rock, mit einem grünen Banner, digitaler Anzeigetafel und grünem Tuch im Hintergrund.

Wiesbaden Tennis Open: Alle deutschen Spielerinnen scheitern in Runde eins

Erster Tag der Wiesbaden Tennis Open: Alle deutschen Spielerinnen scheitern in der ersten Runde

Der Auftakt der Wiesbaden Tennis Open endete für die deutschen Tennis-Damen enttäuschend: Keine von ihnen überstand die erste Runde. Damit geht das Turnier mit einem völlig offenen Feld in die nächste Phase – ohne eine einzige heimische Favoritin im Einzel.

Maja Hodzic begann stark, musste sich aber schließlich der US-Amerikanerin Claire Liu geschlagen geben, nachdem sie den zweiten und dritten Satz verloren hatte. Mona Barthel lieferte sich ein hart umkämpftes Dreisatz-Match gegen Mia Pohankova. Nach einem holprigen Start kämpfte sie sich zurück, unterlag jedoch im entscheidenden Tiebreak. Pohankovas letzte Aufholjagd kostete Barthel schließlich den Einzug in die nächste Runde.

Ella Bennemann hatte gegen Italiens Lucia Bronzetti einen schweren Stand und verlor glatt in zwei Sätzen ohne Satzgewinn. Das einzige nicht beendete Match des Tages zwischen der Österreicherin Julia Grabher und der Deutschen Jule Niemeier wurde bei einem Stand von 1:1 in Sätzen unterbrochen und wird am Mittwoch fortgesetzt.

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Mit den frühen Niederlagen rückt nun der Mittwoch in den Fokus, an dem Tessa Brockmann, Emily Seibold, Anna-Lena Friedsam und Noma Noha Akugue ihr Turnierdebüt geben. Zwar bleibt das Turnier weiterhin hochkompetitiv, doch im Einzel sind die deutschen Hoffnungen bereits Geschichte.

Die erste Runde endete ohne eine deutsche Spielerin in der nächsten Phase. Am Mittwoch gehen neue Gesichter an den Start – doch im Einzelwettbewerb ist keine Heimspielerin mehr dabei. Die Konkurrenz bleibt spannend, das Feld unberechenbar und die Chancen für die verbleibenden Teilnehmerinnen groß.

Quelle