30 April 2026, 14:07

Wiesbadens Tourismus wächst im ersten Quartal 2019 um 2,5 Prozent

Schwarz-weiß-Anzeige für ein Leipziger Hotel, das sein Gebäude, umgebende Bäume und Menschen zeigt, mit beschreibendem Text.

Wiesbadens Tourismus wächst im ersten Quartal 2019 um 2,5 Prozent

Wiesbaden verzeichnete im ersten Quartal 2019 einen Anstieg im Tourismus

In den ersten drei Monaten des Jahres 2019 stieg die Zahl der Übernachtungen in Wiesbaden auf 289.730 – ein Plus von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Sowohl inländische Gäste als auch Reisende aus bestimmten europäischen Ländern trugen zu diesem Wachstum bei, während die Besucherzahlen aus einigen internationalen Märkten hinter den Vorjahreswerten zurückblieben.

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Die Hotels der Stadt profitierten von einer gestiegenen Nachfrage zu Beginn des Jahres. Besonders stark war der Zuwachs bei spanischen Gästen, deren Übernachtungen um 140,4 Prozent gegenüber 2018 stiegen. Auch aus Österreich verzeichneten die Beherbergungsbetriebe ein Plus von 21 Prozent, während die Zahl der Schweizer Besucher um 8,2 Prozent zunahm. Die BeNeLux-Staaten verzeichneten ein moderates, aber stetiges Wachstum von 5 Prozent.

Der Inlandstourismus spielte eine zentrale Rolle für den Gesamtanstieg. Die Zahl der internationalen Gäste blieb hingegen nahezu unverändert. Allerdings gingen die Besucherzahlen aus den arabischen Golfstaaten, China und Japan zurück.

Die kulturellen und geschäftlichen Attraktionen Wiesbadens blieben weiterhin gefragt. Die Jugendstil-Sammlung des Museums Wiesbaden weckte das Interesse von Reiseveranstaltern aus China und den USA. Auch das Rhein-Main Congress Center (RMCC) steigerte seine Bekanntheit, nachdem es Anfang 2019 auf der Fachmesse Best of Events und dem Illerhaus Marketing Network Day präsentiert worden war.

Gemischte Bilanz für Wiesbadens Tourismus im ersten Quartal 2019 Während europäische Märkte und inländische Gäste die Übernachtungszahlen steigerten, gingen die Besucherzahlen aus einigen Fernreisezielen zurück. Die kulturellen und Kongressangebote der Stadt bleiben jedoch starke Argumente für zukünftige Buchungen.

Quelle