Windpark Schäferköppel: Frankfurts grüne Stromrevolution beginnt mit vier Riesenrotoren
Lukas HoffmannWindpark Schäferköppel: Frankfurts grüne Stromrevolution beginnt mit vier Riesenrotoren
Bau des Windparks Schäferköppel beginnt – Meilenstein für Frankfurts Energiewende
Am 16. März 2026 startete der Bau des Windparks Schäferköppel – ein wichtiger Schritt für den Ausbau erneuerbarer Energien in Frankfurt. Das Projekt, eine Kooperation zwischen Mainova und der Frankfurter Bürgerenergiegenossenschaft (FraBeG), umfasst vier imposante Windkraftanlagen, die Tausende Haushalte in der Region mit Strom versorgen sollen.
Der Windpark wird aus vier Turbinen bestehen, die jeweils 266,5 Meter hoch sind und eine Nennleistung von 6,8 Megawatt aufweisen. Gemeinsam sollen sie jährlich 54 Gigawattstunden Ökostrom erzeugen. Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) profitieren die umliegenden Gemeinden direkt von dem Vorhaben.
Die Infrastrukturarbeiten laufen bereits: Die Fundamente sollen bis Juli fertiggestellt sein. Sobald der Windpark in Betrieb geht, könnten die Anlagen zwischen 5.000 und 10.000 Haushalte in der Region Frankfurt am Main versorgen. Diese Schätzung basiert auf dem durchschnittlichen deutschen Verbrauch von 3.500 bis 4.500 Kilowattstunden pro Haushalt und Jahr.
Darüber hinaus bietet das Projekt Anwohnern die Möglichkeit, sich über die FraBeG zu beteiligen und so am wirtschaftlichen und ökologischen Erfolg teilzuhaben. Der Strom aus dem Windpark Schäferköppel soll voraussichtlich im Sommer 2027 ins Netz eingespeist werden.
Der Windpark Schäferköppel wird die Kapazitäten für erneuerbare Energien in Frankfurt deutlich ausbauen. Bis Mitte 2027 sollen die vier Turbinen Tausende Haushalte mit sauberem Strom versorgen. Gleichzeitig stärkt das Vorhaben die lokale Teilhabe durch Investitionsmöglichkeiten und gemeinsame Vorteile für die Region.






