25 March 2026, 00:02

1.000 Euro Spende bringt mehr Fahrradsicherheit für Kinder im Frankfurter Westend

Drei Kinder in Mänteln und Mützen fahren Fahrräder in einem Park mit Bäumen und einem Haus im Hintergrund, in Schwarz-Weiß.

1.000 Euro Spende bringt mehr Fahrradsicherheit für Kinder im Frankfurter Westend

1.000 Euro von iocto fördern Radprogramme für Kinder im Frankfurter Inneren Westend

Eine Spende in Höhe von 1.000 Euro des Hofheimer Unternehmens iocto kommt Radprogrammen für Kinder im Frankfurter Inneren Westend zugute. Mit den Mitteln wird funktionale Ausrüstung angeschafft, die jungen Radfahrern mehr Sicherheit und Komfort bei jedem Wetter bietet. Die Initiativen konnten bereits dank der Unterstützung lokaler Behörden, Vereine und Ehrenamtlicher ausgebaut werden.

Die Radkurse richten sich an Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren in dem dicht bebauten Stadtteil Westend. Viele Familien in diesem Viertel haben keinen Zugang zu Fahrrädern, was die Programme besonders wertvoll macht. Zum Angebot gehören getrennte Gruppen für Jungen und Mädchen sowie alle zwei Wochen stattfindendes, betreutes Mountainbiking.

Jörg Pöse leitet die Kurse und macht das Radfahren zu einem gemeinsamen Erlebnis – und nicht nur zu einem Fortbewegungsmittel. Die neue Ausrüstung soll die Sicherheit, Wärme und das Selbstvertrauen der Teilnehmer stärken. Neben praktischen Fähigkeiten lernen die Kinder, sich im Straßenverkehr zurechtzufinden, neue Orte zu erkunden und Widerstandsfähigkeit zu entwickeln.

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Dr. Patricia Becher, Frankfurter Dezernentin für Soziales, betont die Bedeutung dieser Projekte. Sie sind auf die fortlaufende Unterstützung von Unternehmen, Behörden und Privatpersonen angewiesen, um weiter zu wachsen.

Die Spende fließt direkt in die Anschaffung von Ausrüstung, die es Kindern ermöglicht, auch bei Regen oder Kälte sicher zu fahren. Die Organisatoren wollen die Programme weiter ausbauen, damit noch mehr Kinder im Inneren Westend davon profitieren können. Aktuelle Teilnehmerzahlen liegen zwar nicht vor, doch die Angebote bleiben eine wichtige Ressource für das Viertel.

Quelle