22 March 2026, 20:20

Betrüger erbeuten 45.000 Euro von Sachsen-Frauen mit falschen Bankanrufen

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien nennt.

Zwei Frauen verlieren Zehntausende Euro bei Betrug - Betrüger erbeuten 45.000 Euro von Sachsen-Frauen mit falschen Bankanrufen

Betrüger, die sich als Bankmitarbeiter ausgaben, haben zwei Frauen in Sachsen dazu gebracht, fast 45.000 Euro zu überweisen. Die Vorfälle ereigneten sich in den Landkreisen Zwickau und Vogtland. Die Behörden warnen, dass solche Betrugsfälle weiterhin ahnungslose Opfer in der gesamten Region ins Visier nehmen.

Im Landkreis Zwickau erhielt eine Frau einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der Bankensicherheit. Der Betrüger überzeugte sie davon, dass ihr Konto gefährdet sei, und wies sie an, Geld auf ein sogenanntes Treuhandkonto zu überweisen. Sie folgte den Anweisungen – und verlor dabei fast 27.000 Euro.

Ein ähnlicher Betrugsfall spielte sich im Vogtlandkreis ab. Auch hier wurde eine Frau von Kriminellen kontaktiert, die sich als Bankangestellte ausgaben. Sie behaupteten, ihre persönlichen Daten seien kompromittiert, und drängten sie, aus Sicherheitsgründen Überweisungen zu tätigen. Als sie den Schwindel erkannte, waren bereits 18.000 Euro von ihrem Konto verschwunden.

Obwohl die genaue Zahl solcher Fälle in Sachsen im vergangenen Jahr unklar bleibt, zeigen diese beiden Vorfälle, wie Betrüger das Vertrauen in Finanzinstitute ausnutzen.

Die Gesamtverluste aus diesen beiden Fällen belaufen sich auf fast 45.000 Euro. Die Polizei rät den Bürgern, unerwartete Anrufe angeblicher Bankmitarbeiter zu überprüfen, indem sie direkt ihre Filiale kontaktieren. Die Behörden betonen, dass seriöse Banken Kunden niemals auffordern, aus Sicherheitsgründen Geld auf unbekannte Konten zu überweisen.

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