Freshfields setzt auf Nachhaltigkeit: CO₂-Reduktion und mehr Pro-Bono-Engagement
Moritz MüllerFreshfields setzt auf Nachhaltigkeit: CO₂-Reduktion und mehr Pro-Bono-Engagement
Freshfields Bruckhaus Deringer veröffentlicht zweiten zertifizierten Nachhaltigkeitsbericht
Die Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat ihren zweiten zertifizierten Bericht zur Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) vorgelegt. Darin werden Fortschritte in den Bereichen Umweltschutz, ehrenamtliche Rechtsberatung und Vielfalt am Arbeitsplatz hervorgehoben. Senior Partner Will Lawes betonte, dass CSR weiterhin ein zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte sei.
Seit 2008 hat die Kanzlei ihre CO₂-Emissionen um 33 Prozent reduziert. Diese Verringerung unterstreicht ihr Engagement für den Umweltschutz als Teil der umfassenden CSR-Strategie.
Die ehrenamtliche Rechtsberatung (Pro-Bono-Arbeit) wurde deutlich ausgebaut. Die geleisteten Stunden stiegen von 16.000 im Jahr 2008 auf über 42.000 in den Jahren 2009/10 an. Mittlerweile engagieren sich fast 40 Prozent der Mitarbeiter in diesem Bereich – ein Anstieg von 10 Prozentpunkten seit 2007/08. Zu den jüngsten Mandanten zählen Viva con Agua St. Pauli e.V., die Schwarz-Schütte-Stiftung und UNICEF.
Auch die freiwilligen Arbeitsstunden der Mitarbeiter für Pro-Bono- und Sozialprojekte sind seit 2008 um 87 Prozent gestiegen. Die Kanzlei konzentriert sich auf soziale Initiativen, kostenlose Rechtsberatung, Umweltschutz und die Förderung von Vielfalt. Ihre Pro-Bono-Tätigkeit stützt sich dabei vor allem auf ihre Expertise im Wirtschaftsrecht.
Der Bericht zeigt messbare Fortschritte in mehreren Bereichen: Die CO₂-Emissionen sind gesunken, die Pro-Bono-Stunden haben stark zugenommen, und die Mitarbeiterbeteiligung ist gestiegen. Die Kanzlei setzt weiterhin auf Vielfalt und nutzt ihre juristischen Fähigkeiten, um gesellschaftlichen Einfluss zu nehmen.






