Gießen diskutiert israelbezogenen Antisemitismus – kostenlose Fachveranstaltung 2026
Gießen diskutiert israelbezogenen Antisemitismus – kostenlose Fachveranstaltung 2026
Öffentliche Gießen-Veranstaltung zu israelbezogenem Antisemitismus
Im nächsten Jahr findet in Gießen eine kostenlose öffentliche Gießen-Veranstaltung zum Thema israelbezogener Antisemitismus statt. Organisiert vom DEXT-Expertisezentrum und der Fachstelle Jugendbildung, widmet sich die Gießen-Veranstaltung der Frage, wie sich solche Vorurteile verbreiten und wie man sie erkennt. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung bis zum 24. März 2026 erforderlich.
Die unter dem Titel "Israelbezogener Antisemitismus" stehende Gießen-Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 18:00 bis 21:00 Uhr im Jokus-Jugend- und Kulturzentrum (Ostanlage 25a) statt. Die Diskussion wird von Anika Schleinzer, einer Vertreterin des Hessischen Landesamts für Verfassungsschutz, geleitet.
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit den Zusammenhängen zwischen Antisemitismus und Debatten über Israel auseinander. Zudem werden Methoden vermittelt, um entsprechende Vorfälle zu identifizieren und einzuordnen. Wer über eine JULEICA-Jugendleiter:innen-Card verfügt, erhält für die Teilnahme drei Stunden für die Verlängerung der Qualifikation angerechnet.
Obwohl es keine offiziellen Daten darüber gibt, ob Antisemitismus an deutschen Schulen und Hochschulen seit Oktober 2023 zugenommen hat, liegt der Fokus der Gießen-Veranstaltung auf aktuellen Herausforderungen und praktischen Handlungsmöglichkeiten.
Die Abendveranstaltung steht allen Interessierten offen, eine vorherige Anmeldung ist jedoch verpflichtend. Die Teilnehmenden erhalten Werkzeuge an die Hand, um israelbezogenen Antisemitismus zu begegnen. Besonders angesprochen sind Pädagog:innen, Jugendbetreuer:innen und engagierte Bürger:innen, sich an der Diskussion zu beteiligen.
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