Raubüberfall in Schöneberg: Döner-Imbiss wird zum Tatort nach Spielautomaten-Streit
Lukas HoffmannRaubüberfall in Schöneberg: Döner-Imbiss wird zum Tatort nach Spielautomaten-Streit
Ein Mann wird beschuldigt, in Berlins Bezirk Schöneberg einen Döner-Imbiss überfallen zu haben. Der Vorfall begann, nachdem er stundenlang im Laden gespielt hatte. Die Polizei hat noch nicht erklärt, wie der Verdächtige später identifiziert wurde.
Der Mann betrat den Imbiss am Freitagnachmittag und spielte bis zum frühen Samstagmorgen an einem Spielautomaten. Als die Mitarbeiter den Laden schließen wollten, forderte er Geld, um seine Verluste auszugleichen. Nach einer Absage soll er Bedienstete mit einer Gabel bedroht haben.
Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der der Täter ein Dönermesser ergriff und einen 23-jährigen Angestellten am Oberarm verletzte. Ein zweiter Mitarbeiter erlitt ebenfalls Verletzungen an Bein und Arm. Der Angreifer nahm anschließend Bargeld aus der Kasse und floh in Richtung des S-Bahnhofs Schöneberg.
Der Verdächtige ist weiterhin auf freiem Fuß, und die Behörden haben keine Details zu den Fahndungsmaßnahmen bekannt gegeben. Zwei Mitarbeiter wurden verletzt, einer davon mit einer Messerstichwunde am Arm. Die Ermittlungen zum Raubüberfall laufen noch.






