Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl beginnt mit symbolischem Spatenstich
Stjepan HeinrichSanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl beginnt mit symbolischem Spatenstich
Offizieller Baubeginn: Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl gestartet
Mit einem symbolischen Spatenstich sind die Bauarbeiten für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße im Geisaer Ortsteil Spahl offiziell gestartet worden. Die rund 400 Meter lange Straße wies erhebliche Schäden auf, die sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Nutzbarkeit beeinträchtigten.
Bei der Eröffnungsfeier begrüßte Bürgermeisterin Manuela Henkel die Anwesenden im Namen der Stadt. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit zwischen der Stadt Geisa, dem Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen sowie den Rhönwerken, dem regionalen Versorgungsunternehmen.
Die Bauarbeiten umfassen die komplette Neupflasterung der Straße, die Anpassung des Entwässerungssystems sowie den Bau eines neuen, 110 Meter langen Gehwegs. Zudem werden getrennte Kanäle für Schmutz- und Regenwasser verlegt und die bestehende Trinkwasserleitung erneuert.
Der Wasser- und Abwasserverband steuert rund 585.000 Euro für die Erneuerung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen bei. Die Stadt Geisa hat beim Freistaat Thüringen einen Antrag auf Fördermittel in Höhe von 486.000 Euro gestellt. Nach Abzug dieser Mittel verbleibt für Geisa ein Eigenanteil von etwa 300.000 Euro, zuzüglich weiterer 102.000 Euro für Entwässerungsarbeiten durch den Verband. Die Gesamtkosten des Straßenausbaus belaufen sich auf schätzungsweise 785.000 Euro.
Die Maßnahme beseitigt nicht nur langjährige Schäden an der Straße, sondern verbessert auch die lokale Infrastruktur nachhaltig. Nach Abschluss der Arbeiten profitieren Anwohner und Besucher in Spahl von einer deutlich erhöhten Sicherheit und Funktionalität.






