Steinmeier macht Lörrach für drei Tage zum politischen Zentrum Deutschlands
Paul FischerSteinmeier macht Lörrach für drei Tage zum politischen Zentrum Deutschlands
Lörrach wird vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 zum vorübergehenden politischen Zentrum Deutschlands. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird in dieser Zeit von der Stadt aus seine offiziellen Pflichten wahrnehmen. Der Besuch ist die 19. Station seiner Reihe „Deutschland vor Ort“, die sich den Herausforderungen und Chancen von Grenzregionen widmet.
Am 30. Juni trifft Steinmeier mit lokalen Verantwortlichen und Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Zudem besucht er das Schülerforschungszentrum phaenovum, um sich über die Arbeit mit Nachwuchswissenschaftlern zu informieren.
Am Folgetag steht die Wirtschaft im Mittelpunkt: Der Bundespräsident besichtigt das Unternehmen ARaymond und nimmt abends an einem Konzert des STIMMEN-Festivals teil.
Am 2. Juli radelt Steinmeier nach Riehen in der Schweiz, wo er die Fondation Beyeler, ein Kunstmuseum, besucht. Anschließend kehrt er nach Lörrach zurück, um das Bundesverdienstkreuz zu verleihen.
Das dreitägige Programm unterstreicht Lörrachs Rolle als deutsche Grenzstadt. Steinmeiers Termine spiegeln die kulturellen, wirtschaftlichen und bildungspolitischen Verbindungen der Region wider. Die Reihe soll die besondere Lage und die Leistungen des Gebiets in den Fokus rücken.






