Charli XCX gerät nach Berlinale-Party mit Russland-Bezug in die Kritik
Charli XCX gerät nach Berlinale-Party mit Russland-Bezug in die Kritik
Popstar Charli XCX gerät nach Berlin-Nachfeier mit Russland-Bezug in unerwartete Kritik
Die Sängerin Charli XCX sieht sich nach dem Besuch einer Berliner Afterparty mit mutmaßlichen Verbindungen zur russischen Politik unerwartet mit einer Kontroverse konfrontiert. Die Veranstaltung fand im Anschluss an die Premiere ihres neuen Mockumentary-Films The Moment auf dem Berlinale Filmfestival statt. Unterdessen hat die Künstlerin auch neue Musik für die kommende Sturmhöhe-Adaption veröffentlicht und sich öffentlich solidarisierend mit der Ukraine geäußert.
Ihr satirischer Film hdfilme, unter der Regie von Aidan Zamiri, feierte auf der Berlinale Premiere. Das Projekt karikiert die Musikbranche, wobei Charli XCX selbst in der Hauptrolle neben anderen Prominenten zu sehen ist. Nach der Vorführung besuchte sie eine Afterparty in Berlin, die später in den Fokus der Kritik geriet.
Verbindungen zur russischen Kulturpolitik Die Feier soll von Anastasia Shevtsova ausgerichtet worden sein, deren Familie die Traditsiya-Stiftung leitet. Diese Organisation, geführt von ihrer Mutter Zhanna Shevtsova, erhält staatliche russische Gelder für Kulturprojekte in besetzten ukrainischen Gebieten. Dazu zählen Propagandafilmvorführungen für rund 4.000 Kinder in Donezk, Luhansk und Mariupol bis 2025. Die Stiftung wird vom Präsidialfonds für kulturelle Initiativen Russlands unterstützt.
Charli XCX distanzierte sich umgehend von der Affäre. In einer Stellungnahme betonte sie, weder sie noch ihr Team hätten vor dem Besuch von politischen Verknüpfungen gewusst. Gleichzeitig bekräftigte sie ihre Ablehnung des russischen Vorgehens in der Ukraine und drückte ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk aus.
Neue Musik- und Filmprojekte trotz Kontroverse Abseits des Films bleibt die Sängerin musikalisch aktiv: Sie komponierte den Soundtrack für die Neuverfilmung von Sturmhöhe mit Jacob Elordi und Margot Robbie in den Hauptrollen. Zudem veröffentlichte sie ein Begleitalbum mit einer Zusammenarbeit mit Sky Ferreira. Ihr Mockumentary hdfilme erhielt von NME drei Sterne – gelobt wurden Humor und ihre schauspielerische Leistung.
Die Gastgeberin der Afterparty, Anastasia Shevtsova, wies jede politische Verstrickung zurück, während Charli XCX betont, von den Hintergründen nichts gewusst zu haben. Die Künstlerin treibt unterdessen ihre Film- und Musikprojekte voran: The Moment ist bereits verfügbar, und der Sturmhöhe-Soundtrack steht kurz vor der Veröffentlichung. Die Kontroverse hat ihre laufenden Arbeiten in Musik und Film bisher nicht überschattet.
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