"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Gesprächen
Caren Paffrath"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei trifft Bürger bei Kaffee und Gesprächen
Polizei Münster veranstaltete "COPpuccino"-Treffen im Stadtteil Coerde
Am Dienstagnachmittag lud die Polizei Münster zum "COPpuccino"-Event in den Stadtteil Coerde ein. Bei der offenen Veranstaltung zwischen 15 und 18 Uhr konnten Anwohner kostenlose Getränke genießen und mit Beamten ins Gespräch kommen. Innerhalb der drei Stunden wurden über 250 heiße Getränke ausgeschenkt.
Ziel der Initiative war es, Vertrauen aufzubauen und präventive Arbeit mit niedrigschwelligen Angeboten vorzustellen. Zudem brachten die Organisatoren lokale Gruppen zusammen, darunter den Kids' Club von SC Preußen Münster mit seinem Maskottchen Fiffi.
Den Auftakt machte die Polizei, die 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees an die Besucher verteilte. Die lockere Atmosphäre ermöglichte ungezwungene Gespräche zwischen Bürgern und Beamten. Die Veranstalter hofften, dass das informelle Setting soziale Bindungen stärkt und die Zusammenarbeit fördert.
Der Kids' Club von SC Preußen Münster war mit seinem Maskottchen Fiffi vertreten und sorgte für ein familienfreundliches Flair. Gleichzeitig organisierte der Verein Strong Partners ein Sportprogramm an der nahegelegenen Calisthenics-Anlage und lud die Gäste zu Bewegungseinheiten ein.
Auch Joey Kelly, Vertreter der Initiative data:unplugged, nahm an der Veranstaltung teil. Seine Präsenz unterstrich den ganzheitlichen Ansatz für Gemeinschaftswohl und Prävention. Die Polizei betonte, dass das Treffen Teil laufender Bemühungen sei, präventive Arbeit zugänglich zu machen und nachhaltiges Vertrauen zu schaffen.
Der "COPpuccino"-Nachmittag bot den Anwohnern die Gelegenheit, in entspannter Runde mit der Polizei in Kontakt zu treten. Kostenlose Getränke, Sportaktivitäten und Auftritte lokaler Persönlichkeiten lockten kontinuierlich Besucher an. Die Polizei plant, ähnliche Formate fortzuführen, um soziale Netzwerke und die gemeinsame Präventionsarbeit im Stadtteil weiter zu stärken.






