20 April 2026, 12:13

KI-gestützte Fabriken: Wie Accenture und Microsoft die Produktion revolutionieren

Gruppe von Männern, die an Maschinen in einer Fabrik arbeiten, mit Text oben und unten auf dem Bild.

KI-gestützte Fabriken: Wie Accenture und Microsoft die Produktion revolutionieren

Ein neues intelligentes Fabriksystem wird von Accenture, Avanade und Microsoft entwickelt. Die sogenannte "Agentic Factory" verbindet fortschrittliche Technologie mit praxisnaher Fertigungsexpertise. Erste Anwender wie Kruger Inc. und Nissha Metallizing Solutions testen die Lösung bereits in der Praxis.

Das System geht über herkömmliche Fertigungsanalysen hinaus: Es wertet Betriebsdaten, historische Maschinenleistungen und Produktionsdaten aus, um Probleme präzise zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Mitarbeiter erhalten Unterstützung bei Statusabfragen, Diagnosen und schrittweiser Fehlerbehebung.

Kruger Inc. erwartet durch die Technologie eine Reduzierung der Reparaturzeiten um 10–15 Prozent – was Millionenersparnisse bedeuten könnte. Nissha Metallizing Solutions will mit dem System Ausschuss und unplanimäßige Stillstände verringern. Beide Unternehmen zählen zu den ersten Nutzern der Innovation.

Die Lösung basiert auf Accentures und Avanades "Factory Agents and Analytics" und wird als Abo-Modell angeboten. Dies ermöglicht Unternehmen, klein zu starten und bei sichtbarem Erfolg schrittweise zu erweitern. Die Zusammenarbeit vereint Microsofts technologisches Know-how mit branchenpraktischer Erfahrung.

Das intelligente Fabriksystem steht ab sofort Herstellern zur Verfügung, die ihre Effizienz steigern möchten. Frühnutzer wie Kruger und Nissha Metallizing Solutions setzen darauf, Kosten und Ausfallzeiten zu senken. Das abonnementbasierte Modell erlaubt eine flexible Skalierung – je nach erkennbarem Nutzen.

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