EZB-Mitarbeiter klagen über mangelnde Meinungsfreiheit und Karrierechancen

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Eine Zeichnung einer Person, die vor einer Box steht und ängstlich nach oben schaut, mit dem Text "The Ghost of a Dollar or the Bankers Surprize" darüber.Admin User

EZB-Mitarbeiter klagen über mangelnde Meinungsfreiheit und Karrierechancen

Eine aktuelle interne Umfrage hat tiefe Bedenken unter den internen Mitarbeitern der Europäischen Zentralbank (EZB) in Bezug auf die Unternehmenskultur und Karrierechancen offengelegt. Weniger als ein Drittel der Belegschaft glaubt, dass die Institution offen kommuniziert, während viele Angst haben, sich ohne negative Konsequenzen zu äußern. Die Ergebnisse haben die EZB dazu veranlasst, gemeinsam mit Vertretungen an mehr Transparenz und einer inklusiveren Arbeitsumgebung zu arbeiten.

Die Umfrage hat Verunsicherung unter den internen Mitarbeitern in Bezug auf die Meinungsfreiheit offenbart. Nur 34 % der Befragten widersprachen der Aussage, sie könnten ihre Meinung ohne Furcht vor Nachteilen äußern, während 24 % unsicher waren. Langjährige interne Mitarbeiter zeigten dabei größere Sorgen vor möglichen Repressalien als neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen.

Auch die berufliche Entwicklung stellt ein zentrales Problem dar: 40 % der Belegschaft sehen kaum gute Möglichkeiten für ihre Weiterentwicklung. Diese Unzufriedenheit erstreckt sich auf das allgemeine Bild des Arbeitsplatzes – lediglich 30 % der internen Mitarbeiter würden die EZB als Arbeitgeber weiterempfehlen.

Trotz dieser Kritik fühlten sich fast zwei Drittel der Befragten fair behandelt. Dennoch bleiben Bedenken hinsichtlich Günstlingswirtschaft bestehen. Die EZB sieht sich nun mit einer Klage des Personalrats konfrontiert, der der Institution vorwirft, die freie Meinungsäußerung innerhalb der Organisation einschränken zu wollen.

Als Reaktion hat die EZB begonnen, mit internen Mitarbeitern und Vertretungen zusammenzuarbeiten, um die Umfrageergebnisse aufzugreifen und eine offenere Unternehmenskultur zu schaffen.

Die interne Erhebung der EZB unterstreicht anhaltende Herausforderungen in den Bereichen Transparenz, Karriereförderung und Vertrauen der internen Belegschaft, sich frei zu äußern. Die Klage des Personalrats erhöht den Druck, nachhaltige Veränderungen umzusetzen. Die nächsten Schritte der Institution werden zeigen, ob in den kommenden Monaten mehr Vertrauen und Offenheit am Arbeitsplatz entstehen.

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