Kriminalitätswelle in Offenbach, Dreieich und Neu-Isenburg erschüttert Anwohner

Moritz Müller
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Ein Plakat mit schwarzer Schrift, die den Text 'Diebe & Einbrecher Pinkertons Polizei' auf einem weißen Hintergrund zeigt, eingerahmt von einem schmalen schwarzen Rand.Moritz Müller

Kriminalitätswelle in Offenbach, Dreieich und Neu-Isenburg erschüttert Anwohner

In den letzten Tagen häufen sich die Straftaten in Offenbach, Dreieich und Neu-Isenburg. Die Polizei hatte mit Vorfällen von Diebstahl und Betrug über Vandalismus bis hin zu Unfallfluchten zu tun. Drei Jugendliche wurden in einem Fall festgenommen, während andere Ermittlungen noch laufen.

In Offenbach wurde eine Seniorin Opfer eines Betrügers, der ihr eine Goldkette im Wert von etwa 200 Euro stahl. Der Verdächtige gab sich als Handwerker aus – eine Masche, die in der Region im vergangenen Jahr in rund 15 ähnlichen Fällen angewandt wurde. Meist lockten die Täter mit gefälschten Reparaturangeboten, um Zugang zu Wohnungen zu erhalten.

In Dreieich nutzten zwei Männer dieselbe Methode: Sie erschlichen sich Zutritt zu einem Haus und stahlen Schmuck im Wert von etwa 3.000 Euro. Unterdessen wurde in Neu-Isenburg in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein Opel Corsa im Wert von rund 3.000 Euro gestohlen.

Auch Vandalismus hielt die Region in Atem. In Offenbach wurden sieben Wahlplakate beschädigt, woraufhin drei Jugendliche festgenommen wurden. In Obertshausen warf ein Unbekannter einen E-Scooter aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses und verursachte dabei einen Schaden von etwa 300 Euro. Eine Unfallflucht in Dreieich hinterließ an einem grauen BMW der 3er-Reihe einen Reparaturschaden von geschätzten 2.500 Euro.

Die Behörden ermitteln weiterhin in den Fällen, darunter die Diebstähle durch falsche Handwerker und die Unfallflucht. Die Festnahmen in Offenbach zeigen die anhaltenden Bemühungen, gegen Vandalismus vorzugehen. Gleichzeitig werden die Bürger aufgefordert, bei verdächtigen Anrufern, die unaufgeforderte Dienstleistungen anbieten, wachsam zu bleiben.

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