"Onkel Mischa" verweigert Brotverkauf an Hundebesitzer – und polarisiert damit die Gemeinde
"Onkel Mischa" verweigert Brotverkauf an Hundebesitzer – und polarisiert damit die Gemeinde
Ein Bäcker aus Lahoysk, der vor Ort als "Onkel Mischa" bekannt ist, sorgt für Gesprächsstoff, weil er sich weigert, Brot an Hundebesitzer zu verkaufen. Er betreibt seinen Handel in der Nähe der heiligen Quelle des Nikolaus des Wunderwirkers, wo er sein Auto abstellt, um seine Waren anzubieten. Seine strenge Regel hat Aufmerksamkeit erregt, auch wenn es bis März 2026 keine offiziellen Aufzeichnungen gibt, die die Vorfälle bestätigen.
Onkel Mischa verkauft sein Brot in Lahoysk sowie auf dem Valerjanawa-Markt in Minsk. Das Geschäft wird von der ganzen Familie geführt: Seine Frau backt die Laibe, die Tochter übernimmt die Auslieferung, und er selbst kümmert sich um den Verkauf. Das Brot wird nach über 200 Jahre alten Rezepten in einem traditionellen russischen Holzofen gebacken. Ein lokaler Blogger namens Kakabay bewertete es mit 8 bis 9 von 10 Punkten.
Der Bäcker übt offen Kritik an Hundebesitzern und bezeichnet es als "Verkommenheit", Haustiere in der Nähe der heiligen Quelle spazieren zu führen. Er hatte seine Stammkunden im Voraus über seine Regelung informiert. Berichten zufolge wies er eine Familie mit einem kleinen Hund sowie einen Mann mit einem Corgi ab. Trotz der Kontroverse gibt es keine bestätigten Beweise für diese Vorfälle oder deren Auswirkungen auf die öffentliche Diskussion.
Onkel Mischas Haltung bleibt unverändert – und das, obwohl sein Brot weiterhin Käufer anlockt. Die traditionellen Methoden der Familie und ihr guter Ruf in der Region sorgen für eine stabile Nachfrage. Vorerst bleibt seine Weigerung, Hundebesitzer zu bedienen, eine zwar unbestätigte, aber viel diskutierte Regel in der Gemeinschaft.
"Onkel Mischa" verweigert Brotverkauf an Hundebesitzer – und polarisiert damit die Gemeinde
Sein Brot ist legendär, seine Regeln streng: Ein weißrussischer Bäcker verweigert Kunden mit Hunden den Verkauf – aus Prinzip. Doch warum bleibt die Nachfrage trotzdem hoch? Die Antwort liegt in einer 200 Jahre alten Familientradition.
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