Samsung könnte Intels leeres Magdeburg-Werk übernehmen – und Sachsen profitieren
Samsung könnte Intels leeres Magdeburg-Werk übernehmen – und Sachsen profitieren
Gerüchte über eine mögliche Expansion von Samsung in Deutschland verdichten sich, nachdem Intel sein Werk in Magdeburg aufgegeben hat. Eine Delegation aus Sachsen und Sachsen-Anhalt reiste kürzlich nach Südkorea, um Partnerschaften mit Halbleiterherstellern auszuloten. Zwar gibt es noch keine offiziellen Pläne, doch die Gespräche deuten darauf hin, dass Deutschland gezielt um neue Investitionen in seinem Chipsektor wirbt.
Anfang Februar 2026 nahmen Vertreter aus Sachsen und Sachsen-Anhalt an der SEMICON Korea teil, um mit potenziellen Partnern – darunter Samsung – ins Gespräch zu kommen. Beide Bundesländer beherbergen bereits Chipfabriken oder haben entsprechende Projekte in der Pipeline. Der Besuch folgte auf Intels Entscheidung, die Fertigung in Magdeburg aufzugeben, wodurch ungenutzte Fördergelder zurückblieben, die Deutschland nun umwidmen möchte.
Laut Berichten könnte Samsung erwägen, den unvollendeten Intel-Standort zu übernehmen oder an einem anderen Ort in Deutschland Fuß zu fassen. Die Optionen reichen von einer vollwertigen Produktionsstätte bis hin zu kleineren Aktivitäten wie Verpackung oder Design-Unterstützung. Auch Sachsen, wo bereits TSMC, Infineon und GlobalFoundries ansässig sind, stehe angeblich zur Diskussion.
Deutschland hat es seit Langem schwer, Chiphersteller anzulocken – unter anderem wegen hoher Energie- und Arbeitskosten. Dennoch zeigen frühere Investitionen, etwa von TSMC, dass diese Hürden überwunden werden können. Nun richten Beamte ihren Fokus auf koreanische Hersteller, um die Lücke zu schließen, die Intels Rückzug hinterlassen hat.
Samsung hat bisher keine konkreten Pläne für Deutschland bestätigt, und die Gespräche bleiben spekulativ. Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte dies neuen Schwung in die hiesige Halbleiterbranche bringen. Derzeit liegt der Schwerpunkt auf den laufenden Verhandlungen zwischen deutschen Bundesländern und potenziellen koreanischen Investoren.
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