Wie der "Tag der blöden Nuss" aus einem frustrierten Arbeitstag entstand
Beatrix FiebigWie der "Tag der blöden Nuss" aus einem frustrierten Arbeitstag entstand
Ein skurriler neuer Feiertag hat sich vor über einem Jahrzehnt in Deutschland etabliert: Der Tag der blöden Nuss, der jedes Jahr am 10. Februar gefeiert wird, begann als lockere Tradition am Arbeitsplatz. Erfunden wurde er von der viasion GmbH, einem Unternehmen mit Sitz in Wipperfürth.
Der ungewöhnliche Feiertag geht auf den 10. Februar 2015 zurück. An diesem Tag erlebte das Team von viasion einen besonders frustrierenden Arbeitstag – als Reaktion darauf riefen sie kurzerhand den ersten Tag der blöden Nuss aus.
Die Feierlichkeiten sind einfach, aber sinnstiftend: Die Menschen nutzen den Anlass, um ihre klugen Kollegen zu würdigen – und genießen dabei Nüsse direkt aus der Tüte, ein Moment der entspannten Ausgelassenheit.
Seit seiner Entstehung hat sich die Tradition gehalten. Jahr für Jahr bleibt der 10. Februar ein Tag für Humor und Zusammenhalt in deutschen Betrieben. Der Tag der blöden Nuss wird weiterhin jährlich begangen – als Erinnerung daran, Teamarbeit zu schätzen und eine heitere Pause einzulegen. Seine Ursprünge liegen in einem einzigen frustrierenden Tag bei der viasion GmbH.






