100 Jahre Jugendarbeit: Wie Wiesbaden junge Menschen durch Krisen und digitale Zeiten begleitet
100 Jahre Jugendarbeit: Wie Wiesbaden junge Menschen durch Krisen und digitale Zeiten begleitet
100 Jahre Jugendarbeit: Von Pionieren, Krisen und neuen Wegen - Jugendhilfe: Wandel, Krisen und neue Perspektiven in der digitalen Transformation. Eine neue Ausstellung im Wiesbadener Rathaus beleuchtet die bewegte Geschichte der Jugendarbeit in der Stadt. Die Schau markiert das 100-jährige Jubiläum des Jugendamts und zeigt, wie sich die Unterstützung für junge Menschen im Laufe der Zeit gewandelt hat, insbesondere in der digitalen Ära. Zur Eröffnung vergangene Woche waren lokale Vertreterinnen und Vertreter anwesend, darunter Beate Hock, Daniela Less und Dr. Patricia Becher. Die Ausstellung spannt den Bogen von den Anfängen der Jugendarbeit in den 1920er-Jahren, als die ersten Jugendzentren entstanden, bis hin zu heutigen digitalen Beteiligungsformaten. In den 1950er-Jahren begannen internationale Austauschprogramme, gefolgt von der Ausweitung spezieller Jugendräume in den 1970er-Jahren. Ein besonderes Projekt war das von Manfred Frühwacht initiierte Mobile Jugendzentrum, das junge Menschen in verschiedenen Stadtteilen erreichte. Die Schau ist Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten des Jugendamts und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Entwicklung der Wiesbadener Jugendarbeit von den frühen Einrichtungen bis zu modernen digitalen Plattformen nachzuvollziehen. Die Ausstellung ist in den kommenden Wochen kostenlos im Foyer des Rathauses zu sehen.
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