Boris Rhein plant massive Steuersenkungen für Haushalte und Unternehmen in Hessen

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Ein Plakat mit einem dünnen schwarzen Rand und fetter, schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, das "Maganomics: Ein Wirtschaftsplan, der drei Dinge tut: Senkt Steuern noch mehr für Reiche und große Unternehmen." lautet.Admin User

Boris Rhein plant massive Steuersenkungen für Haushalte und Unternehmen in Hessen

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat eine Reihe von Steuerreformen vorgeschlagen, die Haushalte und Unternehmen finanziell entlasten sollen. Seine Pläne umfassen Senkungen der Stromsteuer, der Einkommensteuer sowie der Unternehmensabgaben – bei gleichzeitiger klarer Ablehnung von Änderungen an den Erbschaftsteuerregeln.

Im Vorfeld des CDU-Bundesparteitags skizzierte Rhein Maßnahmen, die sowohl Arbeitnehmer als auch Betriebe durch gezielte Steuersenkungen unterstützen sollen.

Rhein forderte eine sofortige Verringerung der Stromsteuer für alle Verbraucher. Niedrigere Energiekosten würden seiner Ansicht nach Haushalten entlasten, die mit steigenden Rechnungen zu kämpfen haben.

Bei der Einkommensteuer setzte sich der Ministerpräsident für rasche Entlastungen für Gering- und Mittelverdiener ein. Sein Ziel ist es, Arbeitnehmern möglichst schnell mehr Netto vom Brutto zu sichern.

Für Unternehmen schlug Rhein vor, eine bereits geplante Senkung der Körperschaftsteuer um ein Jahr vorzuziehen – vorausgesetzt, die Haushaltslage des Landes lässt dies zu. Ursprünglich war die Reduzierung für 2028 vorgesehen, doch er strebt eine Umsetzung ab 2027 an.

Allerdings lehnte er den SPD-Vorschlag zur Reform der Erbschaftsteuer entschieden ab. Rhein warnte, solche Änderungen würden Erben unzumutbar belasten und Familienbetriebe gefährden. Seine Ablehnung erstreckt sich auch auf mögliche Erhöhungen der Erbschaftsteuersätze, die er als Risiko für die wirtschaftliche Stabilität betrachtet.

Rheins Steuerpläne zielen darauf ab, durch gezielte Entlastungen die finanzielle Belastung zu verringern und gleichzeitig Familienunternehmen vor höheren Erbschaftsteuern zu schützen. Die Vorschläge werden nun innerhalb der CDU beraten, eine sofortige Entscheidung über ihre Umsetzung steht noch aus. Sollten die Reformen beschlossen werden, könnten sie die Steuerpolitik für Privatpersonen und Unternehmen in den kommenden Jahren maßgeblich prägen.

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