145 Millionen Euro für Wiesbaden: Infrastruktur bekommt Aufwind
145 Millionen Euro für Wiesbaden: Infrastruktur bekommt Aufwind
145 Millionen Euro für Wiesbaden: Infrastruktur erhält Auftrieb
145 Millionen Euro für Wiesbaden: Infrastruktur erhält Auftrieb – 145 Millionen Euro eröffnen neue Möglichkeiten
Wiesbaden erhält 144,6 Millionen Euro aus dem Bundesinfrastrukturfonds. Das Geld fließt in lokale Projekte, die öffentliche Dienstleistungen und die Lebensqualität verbessern sollen. Wie die Stadt mitteilt, können die Mittel sofort eingesetzt werden – die Kosten werden im Nachhinein erstattet.
Die Bundesregierung hat einen 100-Milliarden-Euro-Infrastrukturfonds aufgelegt, um Länder und Kommunen zu stärken. Dieser Sonderfonds, vom Bundestag nach Artikel 143h des Grundgesetzes beschlossen, stellt allein Hessen 7,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Davon erhalten die Kommunen direkt 4,7 Milliarden – etwa für Schulen, Straßen und digitale Netze.
Wiesbadens Anteil von 144.671.308 Euro ermöglicht Sanierungen, Erweiterungen und intelligente Neugestaltungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Maaraue in Kostheim, wo der Hochwasserschutz mit der Naherholung in Einklang gebracht werden muss. Die Stadt kann sofort mit den Bauarbeiten beginnen, da ein vereinfachtes Erstattungsverfahren gilt.
Hessens Finanzminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz betonte die Bedeutung kommunaler Entscheidungsfreiheit: „Die Städte und Gemeinden wissen am besten, wo der Bedarf liegt.“ Die Gelder fließen auch in Bildung, soziale Einrichtungen und öffentliche Räume – mit dem Ziel, Wachstum und Krisenfestigkeit zu stärken.
Dank der Förderung kann Wiesbaden wichtige Infrastrukturvorhaben ohne finanzielle Verzögerungen umsetzen. Davon profitieren Schulen, Feuerwehr, Sportanlagen und digitale Netze. Die Bundesinvestitionen sollen bundesweit Kommunen und öffentliche Dienstleistungen nachhaltig stärken.
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